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Temperatur Alveser See
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- Kategorie: Verschiedenes
- Veröffentlicht am Dienstag, 15. Mai 2012 00:18
- Geschrieben von Nadine Stüve
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Start Freiwasserschwimmen
Ich habe mich heute in den Alveser See gewagt, um die Wassertemperatur zu messen. Die Messung fand im Uferbereich (ca. 2 m Entfernung zur Wasserkante) in 30 cm Tiefe statt.
Das Ergebnis seht Ihr hier:

Ich denke, wir sollten noch ein zwei Wochen warten, da die Temperatur sicherlich noch 2 - 3 Grad unter dem gemessenen Wert liegen wird
Nienburger Spargellauf am 12.05.2012
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- Kategorie: Laufen
- Veröffentlicht am Montag, 14. Mai 2012 23:48
- Geschrieben von Nadine Stüve
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Nienburger Spargellauf 2012
Inkognito, als Athleten des TSV Schwarme auf den ersten Blick nicht zu erkennen, so starteten neun Schwarmer am Samstag beim 9. Nienburger Spargellauf. "Schuld" an den fehlenden TSV Schwarme Laufshirts im Läuferfeld war die Firma E.ON Avacon, die uns für diesen Lauf unter anderem mit T-Shirts ausstattete. Danke hierfür.
es fehlen Sven und Anton
Nur Frank trug das bekannte Schwarmer Laufshirt und präsentierte es beim 10km-Lauf. Dort startete auch Anton, beide zeigten sich erfreut über die erreichten Leistungen (Frank 49:08min., Anton 47:09min; 2ter seiner Altersklasse). Über die 5km-Strecke konnte Nick, Jg.97, sein Potential endlich auch einmal in einem Wettkampf unter Beweis stellen und rannte allen anderen Schwarmer Startern davon. Mit seiner Zeit, 20:40 min., wurde er Zweiter in seiner Altersklasse. Dicht hinter ihm liefen die anderen, sichtlich erstaunten Schwarmer Sven, Martin, Jörg und Kai-Uwe ins Ziel. Alle blieben unter 22 Minuten und sorgten für ein gutes Mannschaftsergebnis. Friederike verausgabte sich völlig und konnte sich über eine neue Bestleistung über die Distanz von 5km freuen, auch wenn sie die "magische" 25min.-Marke um eine einzige Sekunde verfehlte. In ihrer Altersklasse belegte sie den dritten Platz. Sina, die jüngste Schwarmer Starterin über die 5km-Distanz, kam nach knapp über 28min. ins Ziel.
Der Trainer glaubt, es waren noch Reserven vorhanden ;)
Einen unschönen Zwischenfall gab es für Marc, der beim Start seines Laufs umgerempelt wurde und aufgeben musste.
Die Stimmung an der Strecke in Nienburg war großartig, im nächsten Jahr kommen wir wieder!
StrongmanRun am 05.05.2012
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- Kategorie: Laufen
- Veröffentlicht am Montag, 07. Mai 2012 18:08
- Geschrieben von Nadine Stüve
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(von Frank Glander)
Die Nacht über und den gesamten Vormittag hatte es schon geregnet, die für die Eifel typischen Nebelbänke zogen über die Landschaft, Temperaturen im unteren einstelligen Bereich - nicht gerade die besten Voraussetzungen um sich in ein sportliches Abenteuer zu stürzen.
Als ich mich um elf Uhr auf den Weg vom Hotel zum Nürburgring machte goss es in Strömen, was einem aber egal sein konnte bei dem was man vorhatte, nämlich sich über 20 km durch Kies, Wald, Wiesen, Matsch, Wassergräben und ab und zu auch mal zur Erholung über asphaltierte Rennbahn zu laufen. Der Start wurde kurzfristig um eine halbe Stunde nach hinten verschoben, weil der Nebel teilweise die Sicht auf die Hindernisse auf der Strecke beeinträchtigte, also wartete man mit zusammengebissenen Zähnen am Start, regelmäßig von kalten Regenschauern begossen.
Dann endlich, endlich ging es los. Das erste Teilstück ging über die Autorennstrecke, eine gute Gelegenheit den Körper wieder auf Temperatur zu bringen. Über ein Kiesbett und ein Tribühnenstück ging es ins Gelände. Der Regen hatte den Boden gründlich aufgeweicht, so dass es ab jetzt bereits sehr matschig und rutschig wurde. Im Wald ging es auf und ab, über Sandhügel und riesige Schlammpfützen zum ersten Hindernis, dem "Schwimmalaya". Drei Wassergräben waren zu durchqueren und am Ende eine zusätzlich bewässerte Steigung mit Hilfe von herabhängenden Seilen zu bezwingen. Waren die Laufschuhe eben noch eingeschlammt, so waren sie jetzt nur noch triefend nass.
Auf dem Weg zum zweiten Hindernis, dem "Barbecue", ging es über aufgeweichte Wiesen und weiteren Matsch, der einem regelmäßig an den Schuhen zog, so dass man aufpassen musste diese nicht zu verlieren. Hier hatte man es mit Feuer und Rauch zu tun. Der Rauch nahm einem noch mehr Sicht als es der Nebel eh schon tat, und das Feuer bekam man gar nicht zu Gesicht.
Also weiter zu Hindernis drei, der "Wall Street". Eine klassische Holzwand wie man sie auch von Bundeswehrhindernisbahnen kennt, allerdings netterweise mit kleinen Löchern zum Hochklettern drin.
Bei Hindernis vier ("Die schwarze Witwe") wurde es dann erstmal richtig fies, hier musste man in flachen Gängen von Gittern eingezwängt auf allen Vieren duch tiefen Matsch krabbeln. Da waren schnell einige Leute am Ende ihrer Kräfte, was den Ablauf leider verzögerte, denn die Bahnen waren so eng dass es kein zurück gab und man auch nicht aufstehen konnte. Erst wenn Ordner ein Einsehen hatten, wurde das Gitter über der betreffenden Person geöffnet und sie konnte gehend ans Ende.
Erholung war aber nicht angesagt, denn nun ging es bergauf in Waldgebiet zum Hindernis fünf, dem "Wadenkiller". Auf einer Steigung von 100 Höhenmetern waren vier Strohballenhürden aufgebaut, ca. 80 cm hoch und 80 cm breit.
Wieder bei Puste ging es dann zum Spaßhindernis, dem "Niagara Fall". Eine Riesenrutsche aus einer über eine Tribüne gespannte und bewässerte Plane. Da kam kurz Freude auf. Am Ende war ein kleiner, kalter Wassergraben, aber der konnte den Spaß nicht mindern.
Bei Hindernis sieben, dem "Heu-Ruck", war dann Teamwork angesagt, denn es ging über zwei 3 m hohe Strohballenwände. Man ließ sich von jemandem hochziehen der bereits oben stand und half dann selbst dem Nächsten hinauf. So kam man sich kurz etwas näher.
Nochmals ein kurzes Stück über Kies gelaufen und geradewegs zum Schrecken der Strecke, dem Hindernis acht "Panikpool", eine 40m Schwimmstrecke. Natürlich unbeheizt, wir sind hier ja nicht auf dem Ponyhof. Hier hat man viele gesehen die nach ein paar Metern wieder zurückschwimmen oder sich sogar von bereitstehenden Rettungschwimmern an die Seite ziehen lassen mussten, weil es wirklich verdammt kaltes Wasser war. Oder besser gesagt eine braune Brühe aus Wasser, Eifelschlick und ich möchte nicht wissen wieviel Blasenentleerungen. Würg. Hinterher war man wenigstens wieder halbwegs sauber und konnte seine Schuhe wieder erkennen.
Auf dem letzten Teil der Strecke ging es nun Schlag auf Schlag. Hindernis neun war die "Hängelücke", ein großmaschiges Netz zwischen zwei Containereihen gespannt. Dort hieß es gut aufpassen wo man Hände und Füße platziert um nicht abzurutschen. Nummer zehn war die "Zitterpartie", es ging darum Drähten auszuweichen, die herabhingen und auf denen 12 Volt Strom gelegt war. Gefolgt von Hindernis elf, dem "Kniekiller", wieder musste man auf alle Viere und diesmal über Kies krabbeln. Ein Gitter verhinderte wieder dass man hoch konnte. Wohl dem der noch genug Kraft hatte sich auf Füßen und Händen fortzubewegen, denn mit den Knien auf Kies ist wirklich ein Killer.
Hindernis zwölf ("Tauchstation") war ein zweites Wasserbecken, nicht so tief wie das erste, man konnte sich also gehend fortbewegen, musste aber dreimal unter Streben durch, die knapp über die Wasseroberfläche gelegt waren. Der Name "Schlammassel" für Hindernis dreizehn kündigt an, das dass gerade genossene Wasserbad wieder hinfällig ist, den dieses Becken war voll mit schönstem Schlamm, knöcheltief. Da habe ich mich unfreiwillig hingelegt, weil der Schlamm immer wieder an den Schuhen zog. Zu dem Zeitpunkt war mir aber eh schon alles egal. :)
Hindernis vierzehn, die "Pyramids of Pain" waren dann nochmal viele Strohballen, die zu zwei 5m hohen Bergen aufgeschichtet wurden. Hier kam man aber ohne fremde Hilfe hinauf, da auch Ballen als Stufen verwendet wurden. Kurz durchatmen und ab zum letzten Hindernis, der "Final Destination". Unmengen an Reifen lagen durcheinander auf der Strecke und man musste sich seinen Weg da hindurch bahnen um dann über ein Netz auf eine Containerreihe zu klettern und sich auf der anderen Seite nochmals durch eine Bahn Reifen tasten.
Wer jetzt am Ende seiner Kräfte war hatte Pech gehabt, denn nun ging der Spaß auf seine zweite Runde, das Ganze nochmal von vorn. Da hieß es tapfer sein. :)
Da das ja nun schon mein zweiter Strongman war kann ich sagen dass es WESENTLICH mehr Spaß macht wenn das Wetter mitspielt. Ich war am Ende des Rennens auch am Ende mit meiner Kraft, mir war eiskalt, Finger und Füße waren klamm, die Knie zerkratzt, ich bin nur noch schnell ins Hotel und unter die Dusche. Aber wie das so ist, aus dem "Nie wieder!" am Samstag ist inzwischen schon ein "Vielleicht doch im nächsten Jahr nochmal" geworden. Wir werden sehen. :)
Hart- härter- Harzman am 06.05.2012
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- Kategorie: Triathlon
- Veröffentlicht am Sonntag, 06. Mai 2012 20:07
- Geschrieben von Nadine Stüve
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Duathlon Landesmeisterschaften in Hohegeiß am 06.05.2012
Bei winterlichen Temperaturen von +4° C starteten Friederike und Torben über die Distanz von 3 km Laufen, 20 km Rad und 1,9 km Laufen.
Die mit etlichen Anstiegen und Höhenmetern versehene Laufstrecke führte vom Panoramic Hotel durch den Kurpark und wieder zum Hotel und musste zweimal durchlaufen werden, Nach dem Wechsel auf’s Rad, gab es keine Möglichkeit sich die Beine wieder locker zu fahren, denn es ging gleich in einem 8%igen Anstieg hinauf nach Hohegeiß. Im weiteren Verlauf gab es auch kaum einen Moment zur Erholung, rasante Abfahrten und steile Anstiege im Wechsel. Nach insgesamt drei harten Radrunden musste noch eine Runde gelaufen werden.
Sichtlich gezeichnet, aber glücklich, es geschafft zu haben, beendet Fritzi in einer Zeit von 1:18:41 ihren Wettkampf. Im Gesamtklassement wurde sie Dritte und auf der Landesmeisterebene Zweite.
Torben, der in Weyhe noch mit einem Raddefekt aufgeben musste, war von Anfang an hoch motiviert gestartet und finishte seinen ersten Bergduathlon sowie die Landesmeisterschaften in einer Zeit von 1:13:07 mit einem sehr guten vierten Platz.
Auch Martin Ott ging in Hohegeiß bei den LM an den Start. Für ihn galt es 10 km zu laufen, 40 km Rad zufahren und 5 km zu laufen. Die Strecke war noch anspruchsvoller. Er beendete seinen Wettkampf in der Gesamtwertung als 13ter und in seiner AK als 7ter mit einer Zeit von 2:38:17.
Bei den LM wurde er mit dieser Zeit vierter.
Ein Dankeschön an die Organisatoren für einen gut organisierten Wettkampf, der anspruchsvoller nicht sein kann.
Martfelder Mühlenlauf am 01.05.2012
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- Kategorie: Laufen
- Veröffentlicht am Donnerstag, 03. Mai 2012 18:07
- Geschrieben von Nadine Stüve
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Wie in jedem Jahr fanden sich auch im Jahr 2012 wieder zahlreiche Mitglieder des TSV Schwarme vor der Fehsenfeldschen Mühle in Martfeld zum 16. Martfelder Mühlenlauf ein.
Los ging es mit den Kindern über 1 km, wo neben Tom König und Julian von Engeln, Noah Großeberkenbusch und Niklas Freese zum ersten Mal für den TSV Schwarme am Start waren.
Beim 2 km Lauf setzte sich Wiebke Till bereits vom Start weg an die Spitze und lief nach nur 5 Min und 19 Sek. als Erste ins Ziel. Ebenfalls dabei war Lara König, Marc Stüve und Julian von Engeln.
Im Hauptlauf über 5 und 10 km waren dann etliche Schwarmer dabei. Als erster 5 km Läufer erreichte Ralf Gehrke nach 19:48 das Ziel. Zweiter wurde Teamkollege Kai-Uwe Stüve (20:54), gefolgt von Jörg Langer (21:34), der 4. wurde.
Martin Ott, Andrea Gehrke und Erik Plenge komplettierten das Team. Über 10 km erreichte Frank Glander nach 49:29 zum ersten Mal unter 50 Minuten das Ziel.
Bei den Jugendlichen gewann das Schwarmer Trio Leandra Falldorf (24:28), Friederike Till (27:18) und Sophie Behrmann (27:58) alle Podiumsplätze des 5 km Laufs. Sina Stüve war heute aufgrund einer Knieverletzung etwas langsamer unterwegs.
Bei der männlichen Jugend gewann Nick Rottmann die 5 km Wertung mit 22:49 gefolgt von Teamkollege Torben Trantel (25:26).
Insgesamt war es wieder einmal eine gelungene Veranstaltung bei bestem Wetter mit vielen Siegen.
Danke für die Organisation und Danke, dass wir bereits zum 8. Mal in Folge den Pokal für die vereinsstärkste Gruppe mit nach Schwarme nehmen durften.
Wir kommen garantiert wieder.
Weyhe: mein erster Duathlon
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- Kategorie: Triathlon
- Veröffentlicht am Donnerstag, 26. April 2012 19:28
- Geschrieben von Nadine Stüve
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(von Sven Jähnichen)
Jetzt war's auch für mich soweit. Nach einem Schnupper-Triathlon (2010) und ein paar Volks- und Crossläufen stand nun mein erster Duathlon-Wettkampf auf dem Programm. Entsprechend aufgeregt ging ich ins Rennen ...
1 min bis zum Start: Meine Pulsuhr wähnt mich aufregungsbedingt bereits im GA2-Bereich, dabei stehe ich und warte.
Lauf 1: Es geht, verglichen mit den Crossläufen des Winters, überraschend langsam los. Obwohl ich ein notorischer Langsamstarter bin, kann ich ausgangs des Stadions die vor mir liegenden Läufer bereits zählen. Nach 500 m bin ich wieder mal hinter langen blonden Haaren her (ich hoffe, meine Frau streicht mir nicht meine nächsten Starts) und nutze die Läuferin (Inga Hintze) als „Pacemakerin“. In einer kleinen Gruppe komme ich zum ersten Wechsel. Unter 20 Minuten für die ersten 5 km (4,7 km laut Mattins GPS) hätte ich mir nicht erträumt.
Rad: Fühlte sich an wie Waterloo (damit meine ich nicht den Regen).
Dabei konnte ich auf den ersten Kilometern drei Fahrer überholen. Dann zogen Johann Masemann, der gesamte RSV Bruchhausen-Vilsen und gefühlte 30 weitere Fahrer an mir vorbei. Die Okeler Hügel bei Gegenwind zeigten die Grenzen von Mensch (ego) und Maschine (getuntes Fitnessrad) auf. Der zwischenzeitlich aufkommende Ehrgeiz, die überholenden Fahrer doch nicht so einfach ziehen zu lassen, wird von ermahnenden Worten der Wettkampfrichter mit Hinweis auf den 10-Meter-Abstand gebremst.
Lauf 2: Keine dicken Beine (Danke an Mattin und Jörg für den Tipp mit den kürzeren Gängen vor dem Wechsel), dafür deuteten sich Krämpfe in beiden Unterschenkeln an. Wirre Gedanken und Konzentrationsprobleme (beinahe falsch abgebogen) sprachen für einen Zuckermangel. Tempo raus, Powergel rein, Wasser getrunken. Anfeuerungsrufe von den Streckenposten und von den TSV-Kollegen ermutigten zum Durchhalten. Ab Kilometer 3,5 ging es dann wieder. Mein Tempo auch ohne blonde Begleitung wiedergefunden und die zuvor verlorenen Plätze zurückgeholt.
Ziel: Geschafft. Fertig. Zufrieden. Doch das mit dem Fernziel Zofingen sollte ich mir noch überlegen.
Unter dem Strich war es ein tolles Rennen mit einer super Organisation.
Ich komme gern wieder.
Weyher Duathlon am 22.04.2012
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- Kategorie: Triathlon
- Veröffentlicht am Montag, 23. April 2012 17:17
- Geschrieben von Nadine Stüve
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Großaufgebot des TSV Schwarme beim 2. Weyher Duathlon
von Martin Ott
Bei der 2. Auflage des Weyher Duathlons traten insgesamt zwölf AthletInnen des TSV Schwarme am Sonntag den 22. 04. 2012 in Kirchweyhe an. Zusätzlich war der TSV noch mit Helfern, Kampfrichtern und unterstützenden Eltern und Trainern vor Ort. Die jüngste Starterin war Wiebke Till bei den Schülerinnen A, die ihren Wettkampf (2km/11km/1km) mit superschnellen Laufzeiten und einer ordentlichen Radzeit souverän gewann. Beim Wettkampf der weiblichen Jugend B lieferten sich Sophie Behrmann und Sina Stüve ein knappes Kopf-an-Kopf Rennen, das Sophie mit wenigen Sekunden Vorsprung für sich entschied. Unsere Starterinnen belegten die Plätze zwei und drei.
Nick Rottmann startete über dieselbe Distanz (2km/11km/1km) bei der männlichen Jugend B und erreichte einen sehr guten dritten Platz. Nach einem guten Start und einer soliden Leistung auf dem Rad lief Nick beim zweiten Laufen die beste Zeit in seiner Altersgruppe. Im Wettkampf der Jugend A war der TSV durch Friedericke Till und Torben Trantel vertreten. Torben musste nach einem Defekt am Rad das Rennen leider aufgeben. Fritzi absolvierte nach längerer Verletzungspause ihren ersten Wettkampf und hatte mit dem hohen Tempo über die Distanz (3km/22km/1,5km) zu kämpfen. Trotzdem unterbot sie ihre Zeit aus dem Vorjahr und wurde zweite in ihrer Altersklasse, ein tolles Ergebnis.
Über die Distanz von 5km/22km/5km wurden zwei Wettkämpfe ausgetragen, Startpassinhaber und Volksduathleten. Ohne Startpass ging Sven Jähnichen in seinen ersten Duathlon und erreichte mit sehr schnellen Laufzeiten einen beachtlichen 12.Platz. Bei den Startpassinhabern wurden die Frauen des TSV durch Leandra Falldorf vertreten. 
Leandra hat in den letzten Monaten hart an ihrer schwächsten Disziplin, dem Laufen, gearbeitet, was sich nun bezahlt machte. Mit konstanten Laufzeiten, deutlich schneller als in der Vorjahressaison, erreichte sie in der Frauenkonkurrenz einen respektablen sechsten Platz. Bei den Männern gingen die Plätze 27 und 28 an den TSV Schwarme, vertreten durch Anton Bartling und Frank Glander.
Der sogenannte "Kurzduathlon", Distanz 10km/42km/5km, wurde gleichzeitig als Bremer Landesmeisterschaft gewertet und war mit über 60 Startern gut besetzt. Kai-Uwe Stüve und Martin Ott stellten sich der Herausforderung. Das hohe Tempo der besten Athleten konnten beide beim Laufen nicht mitgehen, lediglich beim Radfahren reichte es für Martin zu einem fünften Platz in der Teildisziplin. In der Endabrechnung belegte Kai-Uwe den 38. und Martin den 15. Platz, beide Athleten waren mit ihren Ergebnissen sehr zufrieden.
Im Einsatz waren nicht nur die Schwarmer Sportler, sondern auch Helfer, Kampfrichter und unser Vereinsvorsitzender als Polizeieinsatzleiter.
Unser besonderer Dank gilt dem ausrichtenden SC Weyhe, für einen perfekt organisierten Wettkampf!


