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Der HVV Martfeld und TSV Martfeld laden ein!
Martfelder Mühlenlauf am 01.Mai 2013
Startgeld:
Schülerinnen und Schüler 2 €
Jugendliche 3 €
Erwachsene 5 €
Enthaltene Leistungen Erfrischungsgetränke im Ziel. Beim 10 km Lauf Wasserstellen.
Belegte Brote, Kuchen und weitere Getränke können erworben werden.
Strecken:
Start und Ziel befindet sich an der Fehsenfeldschen Mühle, Kirchstr. 5, 27327 Martfeld.
1 km- Rundkurs auf der abgesperrten Straße und über einen Feldweg.
2 km- Rundkurs auf der abgesperrten Straße und über einen Feldweg.
10 km- Rundkurs auf befestigten Straßen und Wegen.
5 km- Walking
Wettbewerbe:
Klassen Strecke Startzeit Jahrgang
Bambini 0,5 km 11:00 Uhr bis 2009
SchülerInnen w/m 1 km 11:10 Uhr 2008-2004
Schülerinnen w/m 2 km 11:15 Uhr 2003-2000
Jugendliche w/m 5 km 11:30 Uhr 1999-1996
Jugendliche w/m 10 km 11:30 Uhr 1997-1996
Frauen 5 km 11:30 Uhr 1995 und älter
Männer 5 km 11:30 Uhr 1995 und älter
Frauen 10 km 11:30 Uhr 1995 und älter
Männer 10 km 11:30 Uhr 1995 und älter
Auszeichnungen:
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde.
Der Verein oder die Schule, die die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeldet hat,
gewinnt den Wanderpokal des Martfelder Mühlenlaufes.
Die Veranstaltung findet auf eigene Gefahr statt; die Veranstalter sowie deren gesetzliche Vertreter und Erfüllungsgehilfen
haften nur bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten.
Liebe Ausdauersportler,
wir möchten auch in diesem Jahr wieder zahlreich am Martfelder Mühlenlauf
teilnehmen und uns ein weiteres Mal den Pokal für die teilnehmerstärkste
Gruppe sichern. Das wäre dann in diesem Jahr zum 10. Mal in Folge der Fall.
Gelaufen wird je nach Alter über 1 bzw. 2, 5 oder 10 km.
Wir treffen uns um 10:20 Uhr an der Fehsenfeldschen Mühle in Martfeld zum gemeinsamen Aufwärmen.
Das Startgeld für die Kinder und Jugendlichen übernimmt der TSV Schwarme.
Das Startgeld für die Erwachsenen (5,- €) müssten vor Ort entrichtet werden.
Also, rafft euch auf und lauft mit!!!
Wer mitlaufen möchte, kann sich bis zum 29.04.2013 bei mir melden.
Nadine
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von Frank
Die eisigen Temperaturen scheinen vorbei zu sein, vorgestern war ja auch meteorologischer Frühlingsanfang. Das hat gleich nochmal ein paar Leute mehr in den Bürgerpark gelockt, es war ordentlich was los. Für mich ging es diesmal in der "großen Serie" auf die 20km-Runde, nach 10 Kilometern im Januar und 15 Kilometern im Februar.
Was soll ich lange drumherum reden, ich war wieder fantastisch drauf, bin gelaufen als wär der Teufel hinter mir her. Ich war schnell wie der Wind, topfit und bis in die kleinen Zehen durchtrainiert. Die Läufer/innen die ich auf der Strecke versägt habe, konnten nicht anders als mir voller Bewunderung und Respekt hinterher zu schauen. Die Zuschauer waren begeistert und klatschten Beifall, die Frauen jauchzten vor Vergnügen. Es war also alles wie immer. :)
Ach ist das schön wenn man seinen Bericht selbst verfassen kann.
Die nackten Fakten kommen hier:
Die 20 km in 1:44:24, die komplette Serie (45km) in 3:50:11, das sind satte 14min weniger als im letzten Jahr.
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Sieben Athleten des TSV waren bei nass kalten Bedingungen am Start.
Wilken durfte als erster über 1700m an den Start gehen und kam auf Anhieb aufs Treppchen. Er belegte bei den Kreismeisterschaften den dritten Rang.
Jonas und Nick mussten die 3000m bewältigen. Nick Platz 2 U18 der erst wieder seit 2 Wochen im Training ist kam nach 13:52 min ins Ziel, dicht gefolgt von Jonas Platz 2 U15 der in seinem zweiten Crosslauf und seinem ersten über 3000m nach 14:34 min die Ziellinie überquerte.
Sina überquerte nach 1800m nach 11:47 min die Ziellinie und wurde in der U15 Erste.
Jörg Platz 6 Ak 45 14:02 min und Martin Platz 3 AK 30 12:24 min starteten auch über 3000m. Unser Langstreckenläufer Frank Platz9 AK 45 lief natürlich die 8400m und benötigte 42:49 min.
Es haben wieder alle tolle Leistungen gezeigt.
Die Schwarmerin Wiebke Till war für die Leichtathleten des TSV Asendorf am Start und wurde Kreismeisterin in ihrer Altersklasse.
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von Frank
Am ersten Sonntag im Februar steht traditionell der zweite Lauf der Bremer Winterlaufserie an.
Jörg hat mich diesmal begleitet, da er auf seinem Trainingsplan einen 10km - Wettkampf stehen hatte. Allerdings ist er auch die 15km gelaufen, da er im Ziel nicht auf mich warten wollte. Wer am Ende auf wen gewartet hat ist eine andere Geschichte - die erzähl ich gleich noch.
Bei Temperaturen um die 3 bis 4 Grad und leichtem Wind war recht angenehmes Läuferwetter. Auch die Leute machten einen lockeren Eindruck und die Stimmung war gut. Um 10:30 Uhr fiel der Startschuss und der Bürgerpark wurde von einer Horde Ausdauersportler unsicher gemacht, die an einem Sonntagvormittag nicht besseres zu tun haben, als sich konditionell zu verausgaben. Hat halt jeder so seine Hobbies.
Gelaufen wurde wie gehabt in 5km - Runden. Von dem Wind der wehte war im Park nicht viel zu spüren, so dass man schnell auf Temperatur war. Letztes Jahr waren im Februar zweistellige Minustemperaturen und alles war schneeweiß, dieses Jahr kam es einem fast frühlingshaft vor. Die Strecke lässt sich trotz einiger Unebenheiten relativ schnell laufen, so dass ich mit meinen Zwischenzeiten sehr zufrieden war. Bei den Startvorbereitungen hatte ich Jörg aus den Augen verloren, und so schaute ich auf der Strecke immer mal wieder nach vorne, ob ich ihn irgendwo erkenne. Doch da war nix zu sehen, er war mir wohl wie gewohnt davongelaufen.
Als ich ihn auch im Ziel nicht entdecken konnte, traute ich meinen Augen kaum als er NACH mir ins Ziel lief. Zwischen uns lagen netto nur 17 Sekunden, was auf 15 km wirklich ein Witz ist, aber ich war diese 17 Sekunden VOR Jörg im Ziel. Ich kann meine alberne Freude darüber kaum verbergen.
Jaja, ich weiß, nächstes Mal macht er mich wieder platt, aber an diesen Sonntag in Bremen werde ich noch lange denken. :)
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von Frank
Wenn ich mich richtig erinnere waren im letzten Jahr beim Januarlauf der Winterlaufserie amtliche Minustemperaturen. Davon war dieses Jahr nichts zu merken. Fast frühlingshafte 7° luden zu einem herrlichen ersten Laufevent des Jahres ein.
Am Marcusbrunnen im Bürgerpark trafen sich die Laufwilligen um zu schauen wie weit sich der Weihnachtsschmaus noch auf die Kondition auswirkt. Auch ich hatte zum Jahresende etwas an Gewicht zugelegt, glücklicherweise lässt sich sowas meist wieder flott abtrainieren.
Man konnte sich für eine kleine oder große Laufserie anmelden. Die kleine besteht aus drei 10km-Läufen, die große aus je einem 10km, 15km und 20km-Lauf. Der Verfasser dieser Zeilen nimmt natürlich die große Serie.
Gelaufen wird in 5km-Runden durch den Bürgerpark. Das viele Grün ist schön anzuschauen und es macht Spaß sich dort auszupowern. Die Wege sind nicht immer optimal zum Laufen, es gibt einige Unebenheiten und Pfützen, das ist aber zu verkraften. Die zwei Runden sind dann auch schnell gelaufen und ein Blick zur Uhr zeigt dass der Winterspeck einen nicht übermäßig beeinträchtigt hat.
Da es im Ziel anfing zu regnen habe ich kein Bild mehr gemacht. Stattdessen gibt es einfach mal das Zielvideo verlinkt.
http://results.davengo.com/event/50e6a44dacaffb5680864620/id/6qveegj6kicntfl7wftea9rwhg_wf5wab670ydg2pnk
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von Martin Ott

Über alle drei angebotenen Distanzen (4,5km/9,5km/13,5km) starteten am 31.12.12 AthletInnen des TSV beim traditionsreichen Silvesterlauf des LC Hansa Stuhr in Fahrenhorst. Die Strecken mit hohem Crossanteil im Warwer Sand waren weniger schlammig als befürchtet und demzufolge schnell zu laufen. Am erfolgreichsten lief Leandra, sie startete über 4,5km und wurde Elfte der Frauenkonkurrenz und gewann ihre Altersklasse. Frank, genau wie Leandra und Martin am Vortag schon in Uenzen beim Vorsilvesterlauf gestartet, wagte sich auf die lange Strecke und war im Ziel sichtlich zufrieden mit seiner erreichten Zeit. Martin startete über die 9,5km, lief fast auf die Sekunde genau die Vorjahrszeit und wurde Neunter in seiner Altersklasse.
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Uenzer Vorsilvesterlauf mit starker Beteiligung des TSV Schwarme
Unter den 101 Startern waren auch 13 Athleten der Triathlonsparte vertreten. Bei leichter Bewölkung aber sehr windigen Wetterverhältnissen wollten die meisten der Schwarmer ihre Saison mit dem schönen Lauf um Uenzen mit neuer Laufstrecke beenden. Für den Rest geht es morgen noch nach Stuhr zum Silversterlauf. Bei Glühwein und Kinderpunsch wurden noch nette Gespräche geführt und auf die erfolgreiche Saison 2012 zurückgeblickt.
Dem Uenzer Vorsilvesterlauf Team ein herzliches Dankeschön für eine toll organisierte Laufveranstaltung. Bis zum nächsten Jahr.
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von Frank (mit kräftiger Unterstützung von Susanne Till)
Man kann den Vormittag des zweiten Weihnachtstages dazu nutzen zum Frühstücksbuffet oder zum Weihnachtsbrunch zu gehen. Man kann aber auch etwas ganz anderes machen, nämlich sich die Laufschuhe anziehen und ab nach Bremen fahren. Dort veranstaltete der ATS Buntentor bereits zum sechsten mal seinen Crosslauf und bot dabei für Jede/n etwas an. Vom 400m-Sprint für die ganz Kleinen bis hin zum 8km-Lauf für die Großen. Was gibt es Besseres?

Die Überraschung war groß als ich nahezu die halbe Ausdauersparte dort traf. Neben Familie Till war auch Frauke dort um sich auszutoben.
Als erstes ging dann Wiebke an den Start, die auf ihrer 800m Runde souverän den 1. Platz holte.
Nach den Sprints wurden die Läufe und das Walking gestartet, über 2, 4 und 8km. Und auch wenn sich der Name Schoko-Crosslauf so anhört als könne er niemandem ein Leid tun, erwies sich die Strecke als erstaunlich herausfordernd. Als es aus der Sportanlage herausging wurde kaum ein Hügel auf dem Stadtwerder ausgelassen. Hinzu kam dass der Boden feucht und weich war, was große Aufmerksamkeit forderte.
Fritzi und Frauke liefen jeweils 4km, ich hatte mich für die lange Distanz entschieden. Ausgepowert aber glücklich - und mit heilen Knochen - kamen wir alle wieder ins Ziel. Dort gab es Zitronentee zur Erfrischung, und es wurde im Anschluss an die Besten die namengebende Schokolade verteilt. Auch konnte man in der Tombola noch haufenweise Schokolade gewinnen.
Fazit: Hat Spaß gemacht - und war auf jeden Fall besser als zum Brunch zu gehen. :)
Die Ergebnisse:
Wiebke Till / 800m / 0:02:44 / 1.Platz
Fritzi Till / 4,2km / 0:24:06 / 2.Platz (W)
Frauke Toppe / 4,2km / 0:28:35 / 12.Platz (W)
Frank Glander / 8,2km / 0:45:16 / 52. Platz (M)
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Syke-Weyher Cross-Fünfer 2012
Fünf Crossläufe wurden in den letzten zwei Monaten im Rahmen des "Syke-Weyher Cross-Fünfer 2012" durch den SC Weyhe ausgerichtet. Auch in diesem Jahr traten wieder einige, wenn auch wenige, Athleten des TSV an, um sich mit starken LäuferInnen im Gelände zu messen.
Am fleißigsten waren Wiebke Till und Frank Glander, die beide vier Läufe absolvierten. Wiebke gewann bei jedem ihrer Läufe die Wertung der Altersklasse! Beim abschließenden Wettkampf der Serie in Syke am vorangegangen Sonntag startete Frank über die Halbmarathondistanz und blieb deutlich unter der Zweistunden-Marke. Leandra Falldorf lief in Begleitung von Trainer Martin Ott eine solide Zeit und kam kurz vor ihrer Teamkollegin Friederike Till ins Ziel, die ihre aufsteigende Form erneut unter Beweis stellte. Beide Athletinnen nutzten den Crosslauf als Trainingsmittel für die anstehende Saison in der Triathlon Landesliga.
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Einmal im Leben eine SCHLAMMpe sein
von Frank
Der Ruf kam spät, und eigentlich wurde nach einer Frau gesucht, doch am Ende fragte man mich persönlich, und da konnte ich natürlich nicht nein sagen. Es ging darum eine Staffel bei einem Trial zu bilden. Trial fängt da an wo ein Crosslauf aufhört, so stand es in der Ausschreibung, ist also ein Geländelauf mit Hindernissen. Auf dem Gebiet bin ich ja vorbelastet mit Strongman Run und Survival Run, von daher war der „1. Trial Relay am Hügelgrab“ eigentlich nur die logische Konsequenz.
Hinzu kam dass meine Mitstreiterinnen sich den schönen Staffelnamen „SCHLAMMpen“ ausgesucht haben, und wer kann da schon widerstehen einmal ganz offiziell eine SCHLAMMpe zu sein?
Also nix wie hin nach Schwanewede, auf ein Kasernengelände auf dem sich sonst Bundeswehrfahrzeuge beweisen müssen, dem sogenannten Katzenbuckel. Dort traf ich am milden Vormittag des 25. November auf meine MitSCHLAMMpen Janine, Jasmin und Wiebke. Jede/r von uns muss eine Runde von 5 km laufen, und am Ende wird zusammengerechnet. Ein erster Blick auf das Gelände flößt schon gehörig Respekt ein, Strohballenwände und –berge auf ziemlich matschigem und unbegrüntem Untergrund. Die kurz vor dem Start herausgegebene Information, dass die Strecke eigentlich 6,4 km lang ist, verblasste fast dagegen.
Intern traten wir gegen die „Matschos“ an, vier sportliche Männer mit dem eisernen Willen uns SCHLAMMpen plattzumachen, aber sonst sehr sympathisch. Da wir zeitlich schon ziemlich knapp dran waren blieb nicht viel Zeit sich kennenzulernen, die ersten Läufer mussten schon an den Start. Jasmin war bei uns die erste Läuferin, ich hatte mich für die rote Laterne entschieden, da keine von den Damen als eine der Letzten ins Ziel laufen wollte. An Selbsteinschätzung und Motivation hätte man ruhig noch arbeiten können, aber die Zeit war wie gesagt knapp.
Hinter den ersten Strohballenhürden verschwanden die Läufer im Wald und wurden erst wieder gesehen als es zur Abschiedsrunde über den Strohballenberg und durch den letzten Matsch ging. Jeder Läufer musste ein Staffelholz bei sich führen, dass am Ende der Runde an den nächsten übergeben wurde. Wiebke lief die zweite Runde und kam von oben bis unten eingesaut ins Ziel, sie war bei dem Wasserhindernis gestolpert und hatte sich in den schönen Schlamm geschmissen. Sehr zur Freude der Soldaten die an den Hindernissen aufpassten.
Janine lief die dritte Runde, gehandicapt von einer Knöchelverletzung, aber dank Aspirin schmerzfrei. Tapfer biss sie sich bis in die Wechselzone durch, in der ich auf meinen Einsatz wartete. Die Strecke war herausfordernd, sehr hügelig, sehr matschig und dementsprechend rutschig. Man konnte sich regelrecht vorstellen dass selbst Bundeswehrfahrzeuge hier zu kämpfen haben. Die Hindernisse waren jetzt nicht sooo schwierig, das ständige Auf und Ab auf der Strecke machte einem mehr zu schaffen.
Am Ende waren die Matschos 10 Minuten eher fertig, die schnellste Runde geht aber an die SCHLAMMpen, von daher sind wir eher der Sieger der Herzen. Die Veranstaltung fand ich sehr gelungen, das Wetter hat mitgespielt, auch wenn der Wind einen Pavillon, jede Menge Flatterband und sogar den Start-Zielbogen umgerissen hat. Es war mir eine große Freude und Ehre für diesen Tag eine AushilfsSCHLAMMpe zu sein. Gerne jederzeit wieder. :)
- Geestlauf am 28.10.2012 in Fahrenhorst
- 8. Marathon Bremen
- Bremer Minimarathon
- 1. Charity Run & Walk Bremen
- Survival Run
- Bericht zum Brokser Volkslauf am 9.9.2012
- Blankeneser Heldenlauf am 26.08.2012
- Straßenlauf in Wanna am 14.07.2012
- hella hamburg halbmarathon am 24.06.2012
- Nice Surprice Lauf in Hoya am 24.06.2012




