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Doppelstart am letzten Maiwochenende

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 04. Juni 2015

von Martin

Samstag
Im Trikot der Firma Avacon, die unsere Sparte beim Familientriathlon unterstützt, lief ich die 5km-Strecke beim Spargellauf in Nienburg. Die erste der beiden Runden konnte ich noch im anvisierten 4min/km-Schnitt laufen, auf der zweiten musste ich wegen Atemproblemen, bedingt durch meine Gräserallergie, Tempo rausnehmen und konnte nur eine Zeit von 20:50min. erreichen.Martin

Sonntag
MTB Dassel 2Auf der Suche nach neuen, mir noch unbekannten MBT-Rennen und -Strecken stieß ich auf den Schäferwerk MTB-Marathon in Dassel.
Zwei Strecken standen zur Auswahl, 28km oder 56km, die längere der beiden Strecken mit ca.1300Hm. Da für Kurzstrecke nicht angereist wird, meldete ich für die Langstrecke.
Als Trainingseinheit und zum Sammeln von Erfahrung auf dem MTB meldete Kristina für die 28km Strecke.
Ich liess es sehr ruhig angehen, da mir der Lauf am Samstag gezeigt hatte, dass ich den Motor nicht hoch drehen kann. Mit konstanten Rundenzeiten konnte ich auf der letzten Runde noch fünf Fahrer überholen, landete aber logischerweise in der zweiten Hälfte der Ergebnisliste.
Kristina bekam den Auftrag nicht zu stürzen. Das gelang ihr, obwohl die Strecke einige knifflige Passagen bereit hielt. Zu Beginn der zweiten Runde bekam sie Zweifel, ob sie problemlos die Runde schaffen würde, und stieg aus. Was sie zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, sie stand virtuell gerade auf dem Podium. Die Vermeidung von Stürzen oder ein Überreissen nach dem Triathlon am Vortag waren aber wichtiger, also richtige Entscheidung.
Die Strecke in Dassel ist abwechslungsreich und bei Trockenheit gut zu fahren. Das Rennen hat Spaß gemacht, wir kommen wieder.

Bremer Gutenachtlauf am 2.6.2015

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 04. Juni 2015

von Frank

Ein Lauftreff der nur bei Vollmond stattfindet? Bundesweit in 27 Städten zur gleichen Zeit? Veranstaltet von einem gemeinnützigen Verein der sich für Tierrechte einsetzt? Auf dem Spenden für wechselnde Tierschutzorganisationen gesammelt werden? Gibt´s nicht? Gibt´s doch!

Am Dienstag sollte es nun soweit sein, dass in Bremen zum ersten Mal ein Gutenachtlauf stattfinden sollte. Da sich niemand anderes fand hatte ich mich bereit erklärt das Ganze anzuschubsen. Nach kräftig Werbung auf Facebook und dem Auslegen von Flyern war ich doch ganz schön gespannt und auch sehr aufgeregt, was mich dann am Treffpunkt Weserstadion erwarten würde. Sehr viele Teilnehmer würden es nicht werden, das hatten die vorangegangenen Gutenachtläufe in anderen Städten gezeigt. Und auch die Resonanz die ich erhalten habe war eher zurückhaltend. So waren die zehn Leute die dann kamen schon mehr als ich erwartet habe.

gnl 02 06 2015 r

Eine lockere Runde von jungen bis alten, von trainierten bis ambitionierten, aber vor allem sehr netten Läufer*innen. Nach dem Gruppenfoto mit Selbstauslöser ging es dann auf die 10km lange Runde immer an der Weser entlang. Erst runter zum Weserwehr, auf die andere Seite, dort hoch zur Wilhelm-Kaisen-Brücke und über den Osterdeich zurück zum Weserstadion. Der Vollmond versteckte sich leider die ganze Zeit hinter dunklen Wolken, was aber der guten Stimmung keinen Abbruch tat. Es gab keine Ausreißer, alle richteten sich brav nach der langsamsten Läuferin. So trudelten gegen viertel vor elf wieder am Startpunkt ein. Es war inzwischen ganz schön dunkel geworden, doch die Hände der Mitläufer*innen zum Abklatschen fand man gerade noch so.

War echt schön, und inzwischen freut es mich dass ich mich darauf eingelassen habe. Die nächsten Male kann ich es lockerer angehen. Am 2. Juli haben wir wieder Vollmond.

http://www.laufengegenleiden.de/#!gutenachtlauf/cntz

 

Die Schallmauer durchbrochen

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 02. Juni 2015

Bericht vom 12. Nienburger Spargellauf am 30.05.2015

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Am Samstag beim Nienburger Spargellauf hat Jonas die 20 min Schallmauer durchbrochen, mit einer Super Zeit von 19:47 min auf 5 Km hat er schon früh in der Saison sein selbst gestecktes Ziel erreicht. In der gesamt Wertung kam er damit auf einen hervorragenden 17. Platz. In seiner AK der MJ U18 belegte er den 3. Platz.

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Auch Christoph kommt sein Ziel von unter 20 min immer näher, er beendete seinen Lauf mit einer tollen Zeit von 20:06 min als gesamt 26. Und in der AK MJ U18 den 4. Platz. Auch Sina kommt nach ihrer Verletzungspause ihrem Ziel näher sie beendete ihren Lauf mit 28:49 min. Sie belegte in ihrer AK der WJ U18 den 2. Platz und gesamt landete sie auf Platz 80 der Frauen.

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Bei den Kinderläufen über 1 Km waren mit Lennart, Melwin, Elias, Justin, Jarla und Michelle gleich 6 Nachwuchs Athleten vom TSV am Start. Sie zeigten alle tolle Leistungen und wurden im Ziel mit der Finischer Medallie belohnt. Lennart mischte auch bei seinem dritten Lauf für den TSV wieder vorne mit.

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Herzlichen Glückwunsch euch allen, habt ihr toll gemacht!

Vatertag mal anders, oder rund ums Faulenquartier

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 16. Mai 2015

von Kai-Uwe

TSV Schwarme Speedys, Mädels on Tour und die Schleicher waren die Namen der Staffeln mit Schwarmer Beteiligung. Jonas, Christoph, Marc und Jonas war die Reihenfolge der Speedys, Sina war in Begleitung von Lea, Friederieke und Mike, Mädels on Tour. Sven und Joachim starteten bei den Schleichern. 4x 4,5 Km ging es entlang der Schlachte, am Weserufer, über die Teerhofbrücke und wieder an die Schlachte. Über 100 Staffeln waren am Start, Firmen, Vereine, Familien und Freunde. Der durch Sport Ziel super Organisierte Lauf fand zum 13. Mal statt. Bei den Staffeln unter 18 Jahre belegten unsere Speedys einen tollen 5. Platz 1:16:46 Std, die Mädels kamen als 6. Ins Ziel 1:20:15 Std. Die Schleicher benötigten 1:16:13 Std und wurden bei den Mix Staffeln achter. Insgesamt belegten die Schleicher den 30 Platz, die Speedys den 33 Platz und die Mädels on Tour den 43 Platz.

I-Run Achim am 10. Mai 2015

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 11. Mai 2015

von Sven

Der Name des Laufes weckt Neugier. I-Run ist kein Schreibfehler von Iron(man) und auch kein neues Produkt von Apple. Er ist vielmehr ein Inklusions- (daher das "I") Lauf. Dazu sorgte Werner Mommsen für Unterhaltung.

IMG 0046 3Am deutlichsten wurde das Inklusiosprinzip beim Hauptlauf, einem 2x2-Personen-Staffellauf über je 2500 m. Gelaufen wurde paarweise, egal ob dick oder dünn, alt oder jung, behindert oder nicht behindert. Hier konnten beispielsweise behinderte Läufer zusammen mit nicht behinderten laufen. Es spielte auch nicht die Rolle, als Erster über die Ziellinie zu laufen, vielmehr musste eine selbst gesetzte Zielzeit so genau wie möglich erreicht werden. Eine prima Idee!

Im Rahmen des I-Runs fand auch ein "unbezahlbarer" Kinderlauf über 1 km und ein DLV-vermessener 10-km-Lauf statt. Bei den Kindern waren Fabienne, Lennart, Elias und Cedric für den TSV Schwarme am Start. Lennart bewies wieder seine erst vor neun Tagen entdeckten läuferischen Fähigkeiten und kam als Gesamtzweiter ins Ziel. Nach der Jumbopackung Schokolade in Martfeld gab es diesmal einen üppigen Präsentkorb voll mit leckeren Getränken mit einer Reichweite von mindestens einer halben Woche. Auch Elias erreichte als Neunter (2. M12) eine Top-Ten-Platzierung. Fabienne (13., 2. W8) und Cedric (18., 4. M8) zählten zu den jüngsten Teilnehmern und konnten gute Mittelfeldplatzierungen erreichen. Toll gemacht!

ThorstenÜber 10 km liefen Andrea, Thorsten und Sven. Thorsten war gleich wieder in einer Dreiergruppe an der Spitze. Nach etwa Kilometer 1 entschied er sich, seinen beiden Mitläufern etwas Vorsprung zu geben und seine Schuhe zu-zubinden. Eine kluge Entscheidung, wie sich später herausstellen sollte. Denn einer seiner Mitläufer, der spätere Sieger Frank Themsen, machte Tempo und kam schließlich mit einer 35-Minuten-Zeit ins Ziel. Thorsten lief in unter 40 Minuten auf Platz 3. Sven kam 1 1/2 Minuten später als Siebenter hinter Triathlonstartgemeinschaftskollegen Jürgen Hold ins Ziel. Den siebenten Platz belegte auch Andrea bei den Frauen. Im Ziel gab es dann einen Finisher-Beutel, in dem sich ein alkoholfreies Weizen versteckte. Dessen Halbwertzeit betrug nach Entdeckung keine fünf Minuten. Zusätzlich durfte sich Thorsten bei der anschließenden Siegerehrung über einen Präsentkorb mit der gesamten Palette an Hemelinger-Produkten freuen.

Thorsten Glatthor gewinnt Martfelder Mühlenlauf 2015 Johann und Lennart siegen über 0,3 bzw. 1 km

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 09. Mai 2015

von Sven

MuehlenlaufTraditionell am 1. Mai stand der Martfelder Mühlenlauf auf dem Programm. Den Anfang bei diesem Laufevent rund um die Fehsenfeldsche Mühle machten die Bambinis (U04) über 0,3 km.
Für den TSV Schwarme waren Annika und Johann aus der Kinderturngruppe dabei, die angefeuert von den Zuschauern und begleitet von ihren Eltern ihr Bestes gaben. Johann war gleich der Schnellste und durfte sich bei der Siegerehrung über eine große Tafel Schokolade freuen.

Über 1 km in der Altersklasse U09 starteten Justin, Cedric, Hannes, Adrian, Lennart, Fabienne und Jarla für die Ausdauersportgruppe des TSV Schwarme. Verstärkt wurde der Verein von Julian aus der Kinderturngruppe.
Gleich bei seinem allerersten Laufwettkampf konnte Lennart sich an die Spitze des Feldes setzen und diese Position bis ins Ziel halten. Und das in einer Sportart ohne Wasser! Nur wenige Sekunden nach Lennart kam Adrian ins Ziel, verpasste aber im Zielsprint knapp das Podium und wurde guter Fünfter. Auch Hannes kam bei den Jungen als Neunter in die Top 10. Einen deutlichen Leistungssprung machte Justin, der Platz 15 belegte. Bei den Mädchen liefen Jarla als Fünfte und Fabienne als Sechste ins Ziel.
Die Kinder der Altersklasse U13 durften über 2 km an den Start. Jan, Melwin und Elias erreichten Mittelfeldplatzierungen.

Im anschließenden 5-km-Lauf war der TSV Schwarme mit Kristina, Andrea, Celia, Jonas, Christoph, Martin, Jörg, Wilken, Ralf und Erik gleich mit zehn Startern vertreten. Kristina lief bei den Damen aufs Treppchen. Bei den Herren verpasste Jonas um nur eine Sekunde die magische 20-Minuten-Schallmauer. Immerhin konnten er als Sechster und Christoph als Siebenter zum ersten Mal ihren Trainer Martin (9.) knapp hinter sich lassen.

Beim 10-km-Lauf starteten Thorsten und Frank sowie Hendrik Burow für den TSV Schwarme. Thorsten orientierte sich bereits kurz nach dem Start mit Martin Herzer (Tri Team Schwarme) nach vorn. Thorstens Tempoverschärfung auf den letzten Metern hatte dann Herzer nichts mehr entgegenzusetzen. Thorsten gewann damit sein erstes Rennen für den TSV Schwarme und blieb zugleich mit 37:59 min als einziger unter 38 Minuten. Hendrik ließ als Gesamtvierter viele erfahrene Läufer hinter sich.

Abgerundet wurde das gute Gesamtergebnis des TSV Schwarme von Birgit Jeske, die im Walking über 5 km Platz 3 belegte.

10km-Lauf im Rahmen des Hannover Marathons am 19.04.2015

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 27. April 2015

Ebenfalls beim Hannover Marathon lief auch Spartenneuzugang Kathrin Kaindl, die in diesem Jahr die Damenmannschaft der Landesliga unterstützt.

Nach einjähriger Wettkampfpause startete sie zum ersten Mal für den TSV Schwarme.

Auf der 10km-Strecke belegte sie mit 00:49:11h den 5. Platz in der AK W50 (Platz 54 insgesamt).

Wir gratulieren!

3. Int. Osnabrücker Piesberg Ultra Marathon am 18. April

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 23. April 2015

von Frank

Als frühen sportlichen Höhepunkt dieses Jahres hatte ich mir mit dem sogenannten PUM eine ordentliche Herausforderung gestellt. Auf 55,2km Laufstrecke kamen zusätzlich 3102 Stufen und 1740 Höhenmeter.

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Der Piesberg ist ein ehemaliger Steinbruch, beeindruckend anzuschauen und von herrlichem Waldgebiet umgeben. Als Ausflugziel durchaus zu empfehlen. Gelaufen wird der PUM in sechs Runden zu knapp 9 Kilometern durch Wald und Forst, über Laub, Äste, Baumwurzeln und die von mir besonders geliebten Schottersteine. Vorbei an Windrädern, einer Schachtruine und der ehemaligen Feldbahn, die heute nur noch Touris durch die Gegend fährt. Sehr malerisch.

Aber auch sehr anstrengend.

Man läuft zunächst ein kurzes Stück von der Sportanlage hoch zur eigentlichen Laufrunde, die gleich mit drei knackigen Steigungen beginnt. Dann macht die Runde eine kleine Schlaufe, die sich „Strafrunde“ nennt. Warum das so ist, wird schnell klar. Erst geht es auf einem sehr unebenen Forstweg ein Stück nach unten, bei jedem Schritt muss aufgepasst werden wo man hintritt. Immer tiefer geht es in den Wald hinein, bis es dann heißt: von nun an wieder steil bergauf, bis zurück auf die Runde.

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Als nächstes kommen sie dann, DIE TREPPEN! Man war ja gewarnt, ist dann aber doch überrascht wie hoch die sind. Gut, in den ersten Runden mag das noch kein Problem sein, aber irgendwann ziehen sie einem unaufhörlich die Kraft aus den Beinen. Als Belohnung für die Strapazen gibt es am Ende der längsten Treppe, ganz oben auf dem Piesberg und schön gelegen zwischen Windrädern, einen kleinen Erfrischungspunkt. Er wird von dem Charitypartner des PUM betrieben und es gibt nur Wasser dort, aber selten hat man sein Wasser mehr genossen als nach diesen Aufstiegen.

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Danach folgte zwar noch der längere Teil der Runde, doch waren die Gemeinheiten größtenteils überstanden, und es geht mit einigem auf und ab durch abwechslungsreiches Gehölz. Am Ende der Runde dann der Hauptverpflegungspunkt mit verschiedenen Getränken und Obst und Salzgebäck. Ja es hatte sogar jemand einen Grill aufgebaut und Kadaver im eigenen Darm zum Verzehr angeboten. Wer´s mag.

In der vierten Runde merkte ich sehr deutlich in den Beinen was ich mir da gerade antat. Nach dem Treppenaufstieg schwand bei mir die Kraft und es beschwerten sich Muskeln in den Beinen, von deren Existenz ich vorher nichts wusste. Langsamer werdend und mit einem bildlichen Messer zwischen den Zähnen schleppte ich mich Richtung Verpflegungspunkt.

Ich musste kürzer treten und beschloss, zur Not die verbleibenden beiden Runden gehend zurück zu legen. Zeit hatte ich noch genug, das Limit war von den Veranstaltern auf großzügige 10 Stunden gelegt. Doch die Kraft kam langsam zurück, und so konnte ich wieder kurze, ebene Strecken laufend bewältigen. In der sechsten Runde fühlte ich mich sogar wieder so gut, dass ich überwiegend laufen konnte und nur an den Steigungen und Treppen langsam machte.

Was soll ich sagen? Auch der schönste Lauf geht mal zu Ende, und nach einem großen Schluck Cola bei meinem letzten Besuch am Verpflegungspunkt, machte ich mich auf nach unten und zurück zur Sportanlage. Im Ziel bekommt man Beifall von den Anderen und mit Shakehands eine sauer verdiente Medaille vom Veranstalter umgehängt. Die letzten 8 Stunden und 25 Minuten auf dem Piesberg waren die bislang fieseste Tortur meines Läuferlebens – ich würde es trotzdem wieder machen!

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Nach einer unglaublich erfrischenden Dusche und einem großen Glas Apfelschorle ging es zur Siegerehrung, jeder Finisher bekam seine Urkunde persönlich überreicht. Im Anschluss habe ich bei der Verlosung einen Freistart für den Hannover Marathon im nächsten Jahr gewonnen. Da der, wie in diesem Jahr, einen Tag nach dem PUM ist, wird der Piesberg mich nächstes Jahr wohl nicht wieder sehen. Schade.  :o)

Hannover-Marathon: 42,195 km (19.04.2015)

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 20. April 2015

von Thorsten

Start um 9 Uhr, perfektes Laufwetter: sonnig, aber nicht zu heiß, kein Wind. Verpflegung an der Strecke super (Wasser, Obst, Gels, Cola). Um 12:15 Uhr Zieleinlauf. Kekse, Obst, Schokolade, Kräcker usw. Habe sogar noch eine Massageliege bekommen –aber erst nach einer dann doch etwas längeren Regenerationsphase.

Mit meiner Zeit von 3:15:03 Stunden bin ich zufrieden, da ich nicht gezielt auf diesen Wettkampf trainiert habe. Neben dem Schwimmen (bei Erik) und Athletik (bei Martin) sowie ein wenig biken habe ich das Laufen etwas hinten angestellt.

Thorsten HannoverTrotz geringem Lauftraining habe ich mich topfit gefühlt. Dies führte dazu, dass ich ganz locker und zu flott losgelaufen bin – bis zur Hälfte, dann wurde es härter! Selbst bei 30 km war der Trend noch 2:59:59 Stunden. Aber wie heißt es so schön: „Hinten ist die Ente fett“. Zum Schluss wurde mein Lauf SEHR schwer. Entmutigend sind dann die hohe Anzahl an Läufern, die einen auf den letzten Kilometern noch überholen – ohne dass ich etwas entgegensetzen konnte.

Fazit: Mein dritter Marathon war wieder mal eine extreme Herausforderung. Ich muss noch viel lernen. Der Kampf macht Spaß. Nächstes Mal wird es noch besser. Dann werde ich ganz bestimmt langsamer loslaufen – hoffe ich.

Allerdings kann ich angesichts meines Ringens, nur denen Respekt zollen, die einen solchen Lauf im Rahmen eines Ironman machen. Wahnsinn!

Volkslauf des Männer-Turn-Vereins Liebenau

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 19. April 2015

von Mattin

Ohne Ambitionen und gezielte Vorbereitung heftete ich mir für das sonntägliche Lauftraining eine Startnummer an. Den Rahmen dafür bot der Volkslauf des MTV Liebenau, bei dem drei Strecken zwischen 5,4km und 10 Meilen gewählt werden konnten. Ich entschied mich für 10km.
Die Strecke führte teils über asphaltierte Wege, teils über sandige Waldwege durch ein sehr schönes Waldgebiet. Die Ausschilderung war vorbildlich und das Startgeld (3€) günstig. Ich lief konstant und kam nach 42:35 min. als vierter Läufer ins Ziel, knapp sieben Minuten nach dem Sieger Mario Lawendel vom LC Hansa Stuhr. Ein sehr empfehlenswerter Lauf!

Ergebnisse

  1. „Berglauf“ in Goslar-Oker (6. April 2015)
  2. Bramfelder Winterlaufserie
  3. Bremer Winterlaufserie, Lauf 3 (20 km) am 1. März
  4. Vorfrühlings-Crosslauf Worpswede am 22. Februar
  5. Bremer Winterlaufserie, Lauf 2 am 1. Februar
  6. Krähen-Cross in Nienburg
  7. Bremer Winterlaufserie, Lauf 1 am 11. Januar
  8. Laufwettkämpfe zum Jahresabschluss
  9. 34. Country-Lauf Syke-Weyhe-Syke
  10. Friedeholz Crosslauf am 14.12.14

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