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von Sven
Den Tag der deutschen Einheit nutzten Frank und ich, um mit dem Volkslauf in Lemke mal etwas für uns Neues kennenzulernen. Bei der Auswahl der Strecken - angeboten wurden 5,6 und 11,7 km - brauchte Frank nicht lange überlegen. Er entschied sich für die (aus seiner Sicht) Sprintdistanz von 11,7 km. Dank eines Kommentars eines anderen Läufers, wonach sich für 5,6 km die ganze Anfahrt nicht lohne, entschied ich mich kurzfristig ebenfalls für die längere Strecke. Wenn schon etwas Neues, dann richtig. Punkt 10.00 Uhr ging es auf die hügelige Laufstrecke, die mit mehreren Schotter- und Crosslaufsektoren gespickt war. Am Anfang ging es gleich mal ordentlich den Berg hoch. Deutliche Atemgeräusche verrieten, dass die meisten Läufer bereits vor Kilometermarke 1 nicht mehr im aeroben Bereich waren. Kurz darauf fand ich einige Läufer, mit denen ich einen netten Plausch führen und nebenbei gut mitlaufen konnte.
Nach einem Hungerast kurz vor Ziel (da hieß es nach bester Ossi-Durchhalteparole: Zähne zusammenbeißen, im Ziel gibt es Bananen) endete für mich das Rennen in 49:30 min - wieder einmal hinter einem Läufer von JG Oyle. Ein paar Minuten später war auch Frank da. Er war überrascht von den nicht ganz anspruchslosen Cross-Sektoren, die dem Rennen aber Würze gaben.
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von Anton
Am Sonntag, den 29. September 2013 nahmen Andrea, Kristina, Maren, Sigrid, Kai-Uwe und ich am Venus-Spendenlauf für krebskranke Menschen im Bremer Bürgerpark teil.
Unter Schirmherrschaft des Senators für Gesundheit Dr. Hermann Schulte-Sasse starteten 2406 Menschen. Im Bürgerpark gelaufene und für die Anfahrt mit dem Fahrrad gefahrene Kilometer werden von Bremer Unternehmen mit 0,50 € honoriert.
Für mich war es eine besondere Aktion, weil die Schwarmer Ausdauersportgruppe die arg geschwächten Betriebsmannschaft „TEAM SchuSA" aus meinem Behörde (Senator für Gesundheit) kräftig unterstützte.
So fuhren wir (Kristina, Maren, Kai-Uwe und ich) um 8:30 Uhr zum Bürgerpark nach Bremen. Bei herrlichem Wetter und Rückenwind war das Teilstück über den Weserdeich am schönsten. Im Bürgerpark trafen wir dann noch Andrea und Sigrid.
Mit dem Senator Dr. Schulte-Sasse und einigen Kolleginnen und Kollegen waren wir insgesamt zu zehnt. Für Triathleten war es sehr ungewohnt: keine Rad(wechsel)-zone, keine Startnummern, kein Startschuss, keine Transponder. Trotzdem klappte alles.
Irgendwann liefen alle los, nach jeder Runde gab es ein Gummiband und zum Schluss konnte man sich auch noch eine Urkunde abholen: Die geschafften Kilometer und der Name wurde handschriftlich eingetragen, auch das klappte ohne PC. Zum Schluss waren wir zusammen 362 Kilometer gelaufen und mit dem Rennrad gefahren. Ein Spitzenwert! Leider mussten wir auf dem Rückweg die schon notierten Kilometer bei kräftigem Gegenwind ohne „Erschwerniszulage" abradeln.
Insgesamt hat die sonntägliche Aktion allen gefallen. Lob gab es den Tag darauf auch bei mir im Betrieb!
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von Frank
Der Halbmarathon in Altötting behauptet von sich selbst, der „schnellste Naturlauf der Welt“ zu sein. Das mag so sein, der attraktivste ist er bei weitem nicht.
Ich hatte richtig Auswahl an diesem Wochenende, es fanden im näheren Umkreis drei Halbmarathons statt. Beim ersten gab es statt Finishermedaille ein Lebkuchenherz im Ziel, nix für mich (nicht vegan). Der zweite hatte kräftig Höhenmeter, die hatte ich schon in Friedberg, also kein Bedarf. Dann blieb halt Altötting.
Etwas merkwürdig gestaltet sich der Webauftritt des Halbmarathons, es wird weder ein Streckenplan noch eine Teilnehmerliste veröffentlicht. Letzteres aus angeblichen Datenschutzgründen. Aber keinen Streckenplan auf die Homepage zu stellen, muss ich nicht verstehen. Nun ja, ich werde schon sehen wo`s langgeht, einfach den anderen hinterher.
Da es Tempoläufer geben sollte, dachte ich mir, etwas an meiner PB (1:48:xx) zu arbeiten könnte vielleicht nicht schaden, man muss sich schließlich auch mal Ziele setzen. Also habe ich den 1:45:00-Läufer auf den ersten Kilometern nicht aus den Augen gelassen. Der ist den Lauf aber viiieeel zu schnell angegangen, Dankeschön, dass hätte ich alleine auch hinbekommen. Ab Kilometer 7 hab ich meinen Plan sausen lassen, ihn ziehen lassen, und bin lieber im eigenen Tempo zu Ende gelaufen.
Die Strecke war eine Zumutung! Die ersten drei Kilometer auf Asphalt waren noch in Ordnung, aber als es dann für den Rest des Laufs in den Wald ging gab es da nur diese Schotterwege. Es scheint bayrische Unsitte zu sein, absolut jeden Wald- und Parkweg mit diesen spitzen Schottersteinen vollzumüllen. Schon in Landshut hatte ich schmerzende Füße, im Englischen Garten liegt der Rotz auch überall, und nun musste ich mir halt auch in Altötting die Fußsohlen malträtieren lassen. Bah!
Am Ende ist eine 1:49:38 daraus geworden, keine neue PB, aber stolz bin ich trotzdem drauf. Ich creme jetzt nochmal meine geschundenen Füße ein – und Altötting, du siehst mich nie wieder!
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Am Sonntag, dem 15.09.2013, nutzten sieben Ausdauersportler des TSV Schwarme das Ausklingen der Triathlon-Saison 2013 und mischten sich unter die insgesamt 106 Teilnehmer beim Brokser Volkslauf.
Kristina, Sina und ich liefen über die etwas großzügig vermessene 5-km-Runde. Bereits am Start war den meisten schon klar, dass der Tagessieg an Daniel Dieckmann gehen wird, der an guten Tagen die 5 km mit einer 16er Zeit abschließt. Es stellte sich wenig später heraus, das er wieder so einen Tag hatte. Also hätte man es ruhiger angehen lassen können. Doch ich musste mich wieder einmal für den falschen Hasen entscheiden (schon verdächtig, wenn JG Oyle hinten auf dem Trikot steht) und so durfte ich mich anfangs mit 3:35 min/km quälen, bevor die Vernunft einsetzte und ich die Distanz etwas ruhiger als Gesamtvierter zu Ende lief. Wenig später beendete Kristina als fünfte Frau den Lauf und war total happy über ihre Zeit in dieser wasserfreien Sportart. Zwei Minuten später kam auch Sina ins Ziel, die sich dank eines Endspurts im Klassement noch nach oben arbeiten konnte.
Über die 10-km-Runde liefen Martin, Frank und Erik. Martin war klug genug, sich nicht an den Teilnehmern vom JG Oyle, wie Nicole Krinke, zu orientieren und nutzte seinen Lauf als Trainingseinheit für die kommende Crossduathlon-Saison. Er kam als erster Schwarmer ins Ziel und ganz nebenbei sprang da auch noch der Sieg in seiner Altersklasse heraus. Ein paar Minuten später folgten Frank, der noch vom Vortag die 16 km vom Survival Run in Hodenhagen in den Beinen hatte und sich deshalb für die ihm ungewohnt kurze 10-km-Strecke entschied, und Erik.
Nicht ganz so zahlreich, dafür umso erfolgreicher war der TSV Schwarme über die 20-km-Strecke vertreten. Als einzige Schwarmer Starterin trat Andrea an. Sie beendete den Lauf in 1:43 h - zu ihrer eigenen Überraschung als erste Frau. Zur Belohnung durfte sie sich nachher umso mehr über den überreichten Siegerinnenpokal freuen.
Für den TSV Schwarme waren beim Brokser Volkslauf nicht nur die Ausdauersportler erfolgreich. Monika Menke gewann wiederholt für den TSV Schwarme den 5-km-Walking-Wettbewerb der Frauen. Gratulation von der Ausdauersport-Sparte!
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von Frank
Hach ja, das war mal wieder was nach meinem Geschmack! Der Survival Run in Hodenhagen lud ein, sich sportlich herausfordern zu lassen, sich in ungewohnten Bewegungsarten unter ungewohnten Bedingungen auszutoben - und sich dabei von oben bis unten einzusauen! Herrlich!
Eigentlich wollten drei TSVler antreten, Kai-Uwe musste seine Teilnahme aber wegen andauernder Beschwerden im Rücken leider absagen. Also blieben Nick und meine Wenigkeit um die Vereinsflagge bei dieser außerordentlichen Veranstaltung hochzuhalten.
Mit 15 Minuten Verspätung fiel um 13:15 Uhr der Startschuss, die Veranstalter wollten noch auf die letzten Teilnehmer warten, die im Stau auf der A7 standen. Und tatsächlich kamen in dieser Viertelstunde immer wieder ziemlich abgehetzt aussehende Menschen in die Startaufstellung. Gestartet wurde wie im letzten Jahr in Blöcken zu ca. 500 Leuten, Nick und ich waren im zweiten Schub.
Zunächst war alles ganz unscheinbar, normale Laufstrecke, auf der irgendwann Baumstämme lagen. Mit leichten Hüpfern und im lockeren Trab zog sich das Teilnehmerfeld etwas auseinander. Ein Erdhügel und ein paar Palettenhindernisse waren noch zum warm werden. Dann lag neben der Strecke ein langer Feuerwehrschlauch, der einen ahnen ließ, dass es jetzt feucht werden könnte. Und so war`s auch. Erste Dusche vor der Sandgrube, zweite nachdem man wieder an den Rand geklettert war und die dritte beim Verlassen des sandigen Areals. Mit Sand und Wasser in den Schuhen, aber bei bester Laune liefen wir weiter über den Parcours.
Alles im Einzelnen zu beschreiben würde jetzt zu weit führen. Wir haben uns gut ausgetobt, soviel kann man sagen. Wir sind an Seilen über Hügel und Holzwände gehangelt, haben noch so richtig nasse Füße bekommen, mussten durch Schlamm und hüfthohes Schmutzwasser waten, sind auf allen Vieren durch den Dreck gekrochen und mussten nicht zuletzt durch einen übel stinkenden Teich schwimmen. Eine Riesensauerei und ein Wahnsinns-Spaß!
Eigentlich hatte sich Nick nur für 8km angemeldet, also eine Runde. Er ist dann aber spontan auf der zweiten mitgelaufen, dafür ein herzliches Dankeschön. Meinen Riesenrespekt vor der sportlichen Leistung, mal eben doppelt so viel zu abzureißen wie geplant!
Wir sehen uns im nächsten Jahr, dann hoffentlich mit Kai-Uwe auf der Strecke. Und alle anderen sind natürlich auch herzlich eingeladen sich das einmal anzutun. :)
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von Frank
Da ich den für letzten Sonntag angedachten Blankeneser Heldenlauf schweren Herzens hab sausen lassen müssen (eigentlich wollte ich Halbmarathon und Rückreise nach Bayern unter einen Hut bringen, am Abend vorher hat mich dann doch die Vernunft eingeholt), habe ich mir schnell was für das folgende Wochenende in der Nähe gesucht. Eine passende Alternative war dann der Halbmarathon in Friedberg, das liegt auf der anderen Seite von München, bei Augsburg. Also nix wie hin da.
Bei bestem Wetter und glücklicherweise nicht ganz so warm wie vorhergesagt ging es auf die erste von vier Runden. Läufe die über mehrere Runden gehen sind ja immer so eine Sache, meistens zermürben sie die Läufer*innen, weil man dann wenn es anstrengend wird, ziemlich genau weiß was noch geschafft werden muss. Und das kann einen fertig machen. Da ich mental spitzenmäßig vorbereitet war hat`s mir diesmal allerdings nichts ausgemacht.
Was mir sehr wohl etwas ausgemacht hat war die fiese, um nicht zu sagen oberfiese Steigung kurz vor Ende der Runde. Da ging es auf 400 Längenmetern ganze 35m in die Höhe. Eine nette Überraschung wenn man vorher nicht aufs Streckenprofil geschaut hat. So wie ich. Aber egal, nach der ersten Runde weiß man dann ja worauf man sich einzustellen hat.
Da die Sonne sich auch immer mal wieder hinter den Wolken versteckt hat und hier und da ein Wind zu spüren war, habe ich mich in Friedberg recht wohl gefühlt. In Runde vier war mir sogar nach Extrametern zumute, und so übersah ich kurzerhand die Streckenmarkierung und lief ein wenig abseits der offiziellen Strecke. Habe es allerdings schnell gemerkt, weil ich wie gesagt mental so total supi druff war. Echt jetzt.
Nachdem ich den Friedberger Berg zum vierten Mal laufend(!) erklommen hatte war es dann endlich an der Zeit für den schönsten Moment eines solchen Laufes, die letzten Meter auf dem Weg zum Ziel. Der Friedberger Halbmarathon war ein würdiger Ersatz für Blankenese, und hatte mit 280 Höhenmetern sogar ähnlich viele wie der Heldenlauf. Aber nächstes Jahr kommt mir nix dazwischen!
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von Frank
Falls ihr euch jetzt fragt, „Hä, Reisbach, was`n das?“ dann macht das nix, Reisbach kannte ich bis gestern auch noch nicht. Liegt halt bei mir in der Nähe und hat einen Halbmarathon veranstaltet, mehr braucht es nicht um mein Interesse zu wecken.
Gestartet wurde im 14 Uhr in praller Mittagssonne bei 24°, was im Gegensatz zum frühen Start in München das andere Extrem ist. Die Temperaturen haben mich die ersten 17 Kilometer nur wenig gestört, mich dann aber doch umso deutlicher einknicken lassen. Mit Gehpausen und Nutzung der freundlicherweise von den Anwohnern aufgestellten Rasensprengern zur Abkühlung hab ich mich noch halbwegs anständig ins Ziel gebissen.
Da es nicht viel mehr über den Lauf zu erzählen gibt möchte ich die Gelegenheit nutzen um auf die Facebookseite des Schwarmer Familientriathlons hinzuweisen. Wer auch immer dies liest und einen Facebookaccount hat ist freundlich aufgefordert den „Gefällt mir“ Button auf der Seite zu klicken. Und danach alle Freunde aufzufordern Gleiches zu tun.
Wir haben bis jetzt 28 „Likes“, das muss deutlich mehr werden!
https://www.facebook.com/FamilientriathlonSchwarme
Danke!
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8. Drahtseilbahnlauf Erdmannsdorf-Augustusburg am 30.06.2013
Am 30.06.2013 war Jonas Hillmann Apmann in Augustusburg bei einem ganz ungewöhnlichen Lauf am Start.
Dort laufen die Läufer auf 1,5 km und 170 Höhenmetern von der Tal- zur Bergstation gegen die Bergbahn. Diese benötigt von Erdmannsdorf bis Augustusburg 8 Minuten.
Der Rekord liegt bei 06:13 Minuten.
Diese recht kurze Distanz führt über den Skihang und beinhaltet so bis zu 20% Steigung.
Jonas benötigte für diese Strecke 09:02 Minuten und wurde 2er der Altersklasse unter 18.
Herzlichen Glückwunsch!
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von Frank
Als Teil der Sportscheck-Stadtlaufserie ging es diesmal in München an den Start. Andrea und Ralf waren im Mai ja schon in Bremen gestartet, ich hab mir aus temporär regionalem Bezug München vorgenommen. Anders als in Bremen wurde in München auch der Halbmarathon angeboten, und da das meine Lieblingsdistanz ist, musste ich mich nicht lang zu einer Teilnahme überreden.
Der Start war auf 8 Uhr angesetzt, an einem Sonntagmorgen kostet es schon Überwindung sich so früh aus den Federn zu quälen, zumal ich auch noch eine Stunde Anfahrt hatte. Aber was tut man nicht alles als passionierter Ausdauersportler?! Außerdem ist man im Ziel bevor die Sonne so richtig hätte losbrutzeln können.
Start war am Marienplatz im Herzen der Stadt. Es war lustig anzuschauen wie die riesige Menge von Läufer*innen in den orangenen Laufshirts des Veranstalters gekleidet war. Anstatt Startnummern gab es diese Shirts, eine Identifikation und die Messung der Zeiten fand über den Champion-Chip am Schuh statt.
Vom Marienplatz ging es am Hofgarten vorbei in den Englischen Garten, das ist so etwas wie der Bürgerpark, nur ein bisschen größer. Dort ist man einmal rundherum gelaufen mit ein paar Schlangenlinien mittendrin. Alles grünt und blüht und ist wunderschön anzuschauen. Ein Teil der Strecke verlief direkt neben der Isar (das ist so etwas wie die Weser, nur kleiner). Einen großen See gibt es da, und viele Grünflächen, so richtig was zum Entspannen. Wenn man nicht gerade einen Halbmarathon läuft. Aber er ist schon toll dieser Englische Garten.

Nach der großen Runde im Grünen ging es wieder vorbei am Hofgarten und zurück zum Marienplatz. Begleitet von ordentlich Getöse der Münchner Bevölkerung geht`s ins Ziel. Ich mach gedanklich einen Haken hinter München als „Stadt in der ich einen Halbmarathon gelaufen bin“ und freue mich auf mein Mittagessen. Mit einer Menge toller Eindrücke wird mir dieser Lauf lang in Erinnerung bleiben.
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von Frank
Etwas später als man es von mir kennt möchte ich kurz von der Ultrastaffel berichten. Ich hatte im Vorfeld ja schon einmal geschrieben worum es uns bei dieser Aktion ging, nämlich zu beweisen dass eine vegane Ernährung den Ausdauersport nicht ausschließt. Das ist uns eindrucksvoll gelungen.
32 vegane Ultraläufer*innen sind die 450 km lange Bundesstraße 12 entlanggelaufen, in 9 Gruppen die jeweils 50 km absolviert haben.
Allerdings war meine Gruppe B vom Pech verfolgt. Wir haben uns verlaufen da die geplante Strecke auch etwas abseits der Bundesstraße durch Wälder ging und dort Wege nicht zu erkennen waren, wir konnten teilweise der Strecke nicht folgen weil uns ein Wildzaun daran hinderte und mussten Umwege laufen, es hat uns ein Landwirt zurückgerufen weil wir vorhatten über seine Kuhweide zu laufen (war original Strecke, aber kein öffentlicher Weg – nochmal Umweg), und letztendlich hat uns wenige Kilometer vor dem Wechsel die Polizei angehalten, die es gar nicht witzig fand dass wir nachts am Straßenrand der B12 laufen. Das war für uns drei aus Gruppe B natürlich sehr enttäuschend.
Da die anderen Staffeln weniger oder gar nicht mit Widrigkeiten zu kämpfen hatten, stelle ich hier deren Berichte als Links rein, die sind alle sehr gut und emotional geschrieben. Ebenso gibt es das Video, das der Organisator Mark Hofmann zusammengestellt hat und dessen Resümee in Textform.
Das Video:
https://www.youtube.com/watch?v=dyqBYqHf0VQ
Mark fasst zusammen:
http://www.laufengegenleiden.de/1-vegane-ultrastaffel-b12/
Berichte der Teilnehmer:
http://thomas-unger.blogspot.co.at/2013/05/1-vegane-ultramarathonstaffel-b12.html
http://kocktrail.blogspot.de/2013/05/1-vegane-ultramarathonstaffel-b12.html
http://veganrunners.de/2013/05/1-vegane-ultramarathonstaffel-b12-vom-17-bis-zum-19-mai-2013/#comments
- Grafenlauf Hoya am 02.06.2013
- Wilstedt bei Nacht 31.Mai 2013
- 1. Bremer Sportscheck-BMW-Nachtlauf am 23.05.2013
- Nienburger Spargellauf am 25.05.2013
- De Mörster Vadderdag 09.05.2013
- Hannover Marathon am 05.05.2013 finished by Andrea Gehrke
- Hamburg Marathon
- Salzburg Marathon am 05.05.2013
- Martfelder Mühlenlauf am 01.05.2013
- "Landshut läuft" am 21. April




