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von Thorsten
„Strong Level“ hieß die längste Variante. 20 km und ca. 60 Hindernisse. Ich konnte nicht widerstehen und habe mich angemeldet. Die Hindernisse waren hoch und schwierig und tatsächlich kaum zu bewältigen. Ich habe Muskelkater in so ziemlich allen Körperteilen.
Aber der Reihe nach. Um 13 Uhr starteten in Wulsbüttel (liegt zwischen Bremen und Bremerhaven) ca. 20 Elite-Läufer, die sämtliche Rennen der Serie absolvieren. Mit 15 min Abstand startete der erste Block der „Amateure“- überwiegend Starter die den Parcours „auf Zeit“ bewältigen wollten – ich war dabei. Immerhin war es auch ein Qualifikationslauf für die OCR (Obstacle Course Racing) EM in Dänemark.

Flott ging es los. Nach einigen kleinen Hindernissen kam nach ein paar hundert Metern die erste Wand, die es zu bezwingen galt. Die war schon erstaunlich hoch und ich musste mich bemühen drüber zu kommen. Danach wieder zu Atem kommen und lässig weiter zu Laufen stellte sich schon als Herausforderung dar – aber es war ja erst der Anfang! Ich konnte mich noch ziemlich weit vorne halten und das war auch gut, denn kurze Zeit später musste geschwommen werden. Der Wechsel von Laufen zum Klettern und jetzt zum Schwimmen raubte mir fast den letzten Atem. Wenn ich mich jetzt auch noch mit anderen im Wasser hätte „prügeln“ müssen … - doch so blieb Platz zum Luft holen und Brustschwimmen. Nach der Schwimmeinlage: Singletrail in der Sandkuhle – hoch und runter. Und so gings permanent weiter. Hangeln, Klettern, Laufen, Kriechen, Schwimmen, Holzstämme schleppen, Sandsäcke ziehen, Ketten tragen, durch Schlamm waten, Slackline, Spinnennetz – 20 km lang!
Bei den Hindernissen habe ich vergleichsweise viel Zeit verloren – bei den Laufabschnitten kam ich dann doch überraschender Weise -es sah zu Beginn nicht danach aus- gut voran. Lag ich nach der ersten Runde auf Platz 4, konnte ich am Ende sogar noch den zweiten Platz bei den Amateuren erringen.
So ziemlich jede meiner Extremitäten ist mit Blessuren versehen. Es war halt „der härteste Hindernislauf Deutschlands“.

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von Celia
Als wir letztes Jahr in der Ausdauersparte auf die Idee kamen, am Hindernislauf ,,Lake Run“ in Wulsbüttel teilzunehmen, fiel uns auf, dass noch mehrere Schwarmer sich angemeldet hatten. Daraufhin schlossen wir uns mit der Athletikgruppe ,,Schwarme- Fit“ zusammen, sodass wir nun schon eine große Truppe von 17 motivierten Sportlern waren.
Am Sonntag den 10.06.2018 ging es dann los…
Nachdem wir zunächst in strömenden Regen losfuhren, brach schon bald die Sonne raus und damit auch die gute Stimmung. Am Anfang galt es noch relativ leichte Hindernisse zu überqueren, wobei man z.B. durch einen riesigen Schaumgang laufen durfte. Doch bereits bei der dritten Hürde mussten wir durch sehr kaltes Wasser schwimmen und anschließend wie Soldaten durch den Matsch unter ein langes Gitter durchkriechen.
Des Weiteren stellten z.B. zahlreiche Schlammlöcher, eine Wasserrutsche und Feuerstelle unvergessliche Highlights dar. Zudem wurde zum Ende hin zunehmend Muskelkraft und Körperspannung für manche Kletter- und Hangelstationen abverlangt.
Abgesehen von diesen lustigen Schwierigkeiten gefiel uns dabei vor allem der großartige Teamgeist während des Laufs, weil man sich oftmals gegenseitig helfen konnte und immer wieder angefeuert hat, wenn eine Hürde besonders kompliziert war. Für uns spielte die Zeit von vornerein keine Rolle, sondern es stand nur der Spaß im Vordergrund. Dieses Ziel wurde letztendlich auch vollkommen erreicht, denn wir konnten an diesem Tag gemeinsam mal unsere Belastungsgrenzen testen und zeigen, dass man spartenübergreifend, als einzelne Sportler eines Vereins, zusammenhält.
Schließlich war es für uns alle eine tolle neue Erfahrung, die eine Wiederholung erwartet.
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von Anton
Ein wenig drückende Witterung, ansonsten prima Laufwetter zog 117 Läuferinnen und Läufer am Sonntag in der Früh nach Hoya. Beim Grafenlauf schnitten die Athleten des TSV Schwarme sehr erfolgreich ab. Tjorven und Max belegten Platz 2 und 3 in ihrer Altersklasse, Jan schaffte sogar Platz 1 in seiner AK. Martin belegte in der AK 40 Platz 3 mit starker Unterstützung von Magnus im Croozer. Dank seines Piloten gewann er sogar den „internen“ Wettkampf mit Schülerinnen und Schüler aus einer von ihm unterrichteten Klasse. Erik holte sich den 4. Platz in der AK 50. Anton, der von der 10 KM auf die 5 KM-Strecke wechselte, schloss in der AK 65 mit Platz 2 ab. Thorsten wurde über 10 KM Gesamtdritter und zweiter in seiner AK. Der Wettkampf vor der „Haustür“ war wieder super organisiert. Schönen Dank an die Veranstalterinnen und Veranstalter, die den Generationswechsel klasse hinbekommen. Ergebnisse und Fotos: hier
Bild 1 verantwortet Martin Ott
Bild 2 Stefanie Wolfermann
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von Thorsten
Der Sottrumer Abendlauf hat Tradition (24. Auflage) und viele Sportler (942 Starter + 120 „Bambinis“) nehmen daran teil. Das schöne Ambiente im Ortskern von Sottrum, die vielen Zuschauer und die tolle Stimmung heben diesen Lauf von anderen ab und dann kam zusätzlich noch das perfekte Wetter hinzu! Auf dem Rundkurs von 2,5 km sind wir zwei (bei der 5 km Strecke), bzw. vier Mal am Hotspot vor dem Heimathaus vorbeigelaufen.
Als zweite in Ihrer Altersklasse wurde Daniela sogar auf das Siegertreppchen berufen. Anton und ich haben das mit unseren vierten Plätzen in den Altersklassen jedoch auch nur knapp verpasst.
Sehr zufriedene Vereinsvertreter waren in diesem Jahr:
Daniela: (5 km); Gesamt Platz 11; W40 Platz 2; 22:37 min
Anton: (10 km); Gesamt Platz 96; M60 Platz 4; 48:28 min
Thorsten: (10 km); Gesamt Platz 11; M40 Platz 4; 37:54 min
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von Daniela
Bei schönstem Sonnenschein fand der I Run in Achim statt.
Am Start über 5000 Meter Christof im TSV Schwarme Shirt und ich, allerdings dieses Mal für die Firmenwertung der Aller-Weser-Klinik startend.
Mein großes Ziel, eine Zeit unter 22 Minuten, konnte ich leider trotz der motivierender Worte und Taktikempfehlungen von Christoph nicht erreichen.
Als dritter Frau im Zieleinlauf konnte ich dann aber doch voll zufrieden sein mit meiner Leistung.
22:04 3.Platz AK 2.Platz
Christof ist von Anfang an ein tolles Rennen gelaufen.
20:55 12.Platz AK 1. Platz
Glückwunsch
Nach kurzer Verschnaufpause hab ich mich noch spontan für den Lauf über die 10 km begeistern können.
So erholsam und ruhig wie ursprünglich geplant ist es dann nicht gelaufen. mit knapp über 50 Minuten war auch das nochmal ein schöner Lauf mit vielen Bekannten auf der Strecke und tollem Publikum am Straßenrand.
50:17 6.Platz AK 2. Platz
Super Veranstaltung, Klasse organisiert.
Kreative Staffeln mit tollen Menschen.
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von Alexandra
Am heutigen 1. Mai 2018 war es wieder soweit: der mittlerweile 22. Martfelder Mühlenlauf!
Ab 7:30 Uhr war das fleißige Vorbereitungsteam bereits damit beschäftigt, die Streckenmarkierungen mit Pfeilen und Pfeilschildern auf den Laufwegen zu versehen. „Das hatte teilweise etwas von Aquarellmalerei bei den heute Morgen vorherrschenden Witterungsverhältnissen“, berichtete Anton Bartling, während er die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßte - hatte es doch am Morgen immer wieder geregnet und auch der Wind blies Allen heftig um die Ohren.
Um 11 Uhr war es dann soweit und die Veranstaltung begann mit einem Warm Up, geleitet von Physiotherapeutin Lena Vöge vom Team Physio+Fit aus Blender: zu flotter Musik wurden unter Anleitung die Muskeln und Glieder aufgewärmt, was den Startern – auch angesichts der Temperaturen - sichtlich Freude bereitete.
Das Wettkampfprogramm startete mit dem Bambini-Lauf: hier konnten die Jüngsten an den Start gehen und ihrer Freude am Laufen – meist mit tatkräftiger Unterstützung durch ein Elternteil - Ausdruck verleihen.
Gleich darauf folgten die 1km- & 2km-Läufe der Schülerinnen und Schüler, auch sie waren mit viel Freude und Ehrgeiz unterwegs.

Währenddessen hielten sich die Läuferinnen und Läufer der 5km- & 10km-Strecken bereit und vor allem auch warm, denn es wehte weiterhin ein heftiger Wind und die Außentemperaturen fühlten sich eher herbstlich an.
Obwohl ich bereits viele Jahre in Martfeld wohne, hatte ich doch noch nicht selbst am Mühlenlauf teilgenommen; bisher hatte ich lediglich unsere beiden Söhne ein paar Mal vom Rand aus angefeuert.
Seit letztem Oktober trainiere ich in der Ausdauersparte des TSV Schwarme mit und mein Ziel war es, endlich selbst einmal am Martfelder Mühlenlauf teilzunehmen: heute war es nun also endlich soweit! Nun war das Wetter ja nicht gerade einladend, aber geplant ist geplant und wird auch durchgeführt! Auch unsere beiden Söhne waren motiviert und nahmen teil.
Gegen 11.45 Uhr ging es dann auch für die jugendlichen und erwachsenen Läuferinnen und Läufer der 5 und 10 km Strecken los. Es ist schon ein Erlebnis, wenn man das erste Mal mit so vielen Leuten gleichzeitig startet. Bislang kannte ich es ja nur aus Berichten von aktiven Läuferinnen und Läufern, dass sich das Feld auseinanderzieht, nachdem alle gestartet sind. Und so war es auch. Zunächst war das Laufen bei Wind ja kein Problem, denn wir hatten auf dem ersten Teil der Strecke Rückenwind. Da wurde man sogar manchmal durch eine Böe voran geschubst. Aber nach ca. 2 km ging es dann gegen den Wind, und das kostete doch mehr Kraft. Aber ich für meinen Teil empfand es als gar nicht so unangenehm und war überrascht, dass ich mein Tempo gut halten konnte und stetig weiter nach vorne lief. Angespornt durch das Laufen in der Gruppe, lief ich einfach immer weiter, bis ich tatsächlich schon das 4 km Schild passierte. „Jetzt noch eine kleine Schippe drauflegen, und dann hast Du es gleich geschafft“, dachte ich bei mir und nahm noch etwas mehr Tempo auf. Glücklicherweise hatte ich das bereits zuvor schon mal im Lauftraining probiert, sonst hätte ich mich sicher schnell verschätzt und am Ende vielleicht doch noch aufgeben müssen.
Und dann war es in Sicht, das Ziel! Ich muss schon sagen, es ist toll, wenn dort auf der Zielgeraden Leute stehen, die einem zurufen und einen anfeuern. Da fallen die letzten Meter doch viel leichter! Vielen Dank dafür!
Ich war mit meiner eigenen Leistung sehr zufrieden, besonders, weil ich eine Zeit unter 30 Minuten gelaufen bin, womit ich gar nicht gerechnet hatte. Ich war natürlich nicht die Schnellste, aber das ist mir auch gar nicht wichtig. Wichtig ist, dass ich mein Ziel erreicht habe, endlich am Martfelder Mühlenlauf teilzunehmen!
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, und ich werde es sicher wieder tun! - Vielleicht laufe ja auch irgendwann die 10 km, aber bis dahin muss ich noch fleißig trainieren.
Der Wanderpokal für die größte Mannschaft ging an das Tri-Team Schwarme, das mit 3 Startern mehr als der TSV Schwarme und dem TSV Martfeld vertreten war.
Ergebnisse und Bilder
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von Martin

Mit fünf StarterInnen war der TSV Schwarme recht ordentlich beim 28. Liebenauer Volkslauf vertreten. Unsere Kurzdistanzrakete Jonas startete über die Distanz von 5,4km und legte von Beginn an ein hohes Tempo an. Nur ein weiterer Läufer konnte die Pace mitgehen und heftete sich wie ein Schatten an Jonas. Alle Versuche eine vorzeitige Entscheidung herbei zu führen scheiterten, es kam zum Zielsprint.
Jonas wurde nach Auswertung der Zielfotos zum verdienten Sieger erklärt!
Über die Distanz von 10km starteten Daniela, Anton, Henning und Martin. Daniela kam mit der Strecke, die teils Waldweg und teils Asphalt bot, bestens zurecht und sicherte sich den Sieg in der Frauenkonkurrenz. Angefeuert wurden die Schwarmer Ausdauersportler vom vereinseigenen Fanclub, bestehend aus Silvia, Magnus und Jörg.
Ergebnisse und Bilder unter den entsprechenden Menüpunkten.
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von Kerstin
Bei strahlendem Sonnenschein fanden am Sonntag, 22.04.2018, die Landesmeisterschaften über 10km im Straßenlauf statt – mittendrin eine einsame Athletin des TSV Schwarme, die als Kreis-Verdenerin von den LGKV’lern herzlich aufgenommen wurde, so dass es nicht ganz so einsam war.
Der Lauf für die Frauen (und Männer ab Altersklasse M50 und älter) wurde pünktlich um 11:45 gestartet: zu absolvieren waren 4 Runden á 2,5km auf einem Innenstadtkurs - einige Richtungswechsel machten es möglich, dass die Zuschauer das Teilnehmerfeld immer wieder vorbeikommen sahen, mal links, mal rechts.
Das Wetter mit sommerlichen Temperaturen war eher noch ungewohnt, so dass es nach einer noch vielversprechenden 5km-Durchgangszeit von 23:50 Minuten leider auf der zweiten Hälfte immer schwieriger fiel, das Tempo zu halten… zumal sich das Feld sehr weit auseinander gezogen hatte, so dass es quasi ein Einzelrennen war – die 49:10 waren nach den Trainingsleistungen sicherlich nicht ganz das zu erwartende Ergebnis, aber immerhin reichte es zum dritten Platz in der AK W50 und damit für einen Podiumsplatz!

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von Jonas
Am 17.03.2018 nahmen Thorsten Glatthor über die Marathon-Strecke und Jonas Hillmann-Apmann über die 10-km-Strecke am Springer-Marathon teil. Schon auf der Fahrt nach Springe merkten wir, wie die Landschaft immer mehr mit Schnee bedeckt war. In Springe angekommen waren es dann bis zu 20 cm Schnee und -6 °C. Durch den starken Wind fühlte es sich aber an wie -20 °C. Auf dem 10-km-Rundkurs spürte man den starken Gegenwind bei offener Strecke, besonders auf den ersten 3 km. Außerdem machten Schneeverwehungen sowie die teils vereiste und verschneite Strecke den Läufern zu schaffen. Dies ist wahrscheinlich auch der Grund, wieso fast die Hälfte der Voranmelder nicht erschienen.
Nach 43:10min auf 10 km kam Jonas auf einem guten 6. Platz in der Gesamtwertung und den 1. Platz der U20 ins Ziel. Thorsten erreichte das Ziel nach 42,195 km in 3:23:49. Damit erreichte er einen tollen 13. Platz in der Gesamtwertung und den 4.Platz in der M40. Bei der Landesmeisterschaft, welche über die Marathonstrecke stattfand, erreichte Thorsten den 3. Platz.
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Anton und Kerstin erringen Altersklassensiege bei der AOK Winterlaufserie

von Thorsten
Am 4. März fand im Bremer Bürgerpark der Dritte und letzte Lauf der AOK Winterlaufserie statt. Bei leichten Minusgraden (die Tage davor sank das Thermometer teilweise in den zweistelligen Bereich), gutem Geläuf, klarer Luft und zeitweise schönem Sonnenschein waren die äußeren
Bedingungen optimal. Christoph und Henning wollten die „Große Serie“ (10 km + 15 km + 21 km) abschließen und 4 Runden (=21 km) laufen. Christoph musste aber leider erkältungsbedingt passen. Ihm blieb nur seine Anke, die heute 5 km lief, und uns anderen anzufeuern. Die lange Distanz hat heute nur Henning absolviert. In seiner Altersklasse hat er den 12. Platz errungen. Für die heutigen 21 km war er fast genau 2 Stunden unterwegs.
Ich bin heute die 10,5 km Strecke gelaufen. Mit einer Zeit von mit 39:59 min war ich sehr zufrieden. Weil ich beim Lauf im Februar nicht dabei war, wurde ich in der Serie nicht gewertet
Kerstin und Anton haben mit ihren dritten Läufen die „Kleine Serie“ (10 km + 10 km +10 km) mit großem Erfolg abgeschlossen! Beide haben souverän ihre Altersklassen gewonnen! Nach kurierter Erkältung musste Anton allerdings ordentlich beißen.
Anton und Kerstin waren mit schönen Fotos auf den Sportseiten der Kreiszeitung vertreten.
Intern haben sich die beiden auch einen sportlichen Fight geliefert. War Anton die beiden ersten Läufe noch jeweils „ganz knapp“ vor Kerstin ins Ziel gekommen, musste er heute Kerstin ziehen lassen. Kerstins Gesamtzeit der drei Läufe: 2:29:43 Stunden – Antons Zeit: 2:30:12 Stunden.
Ebenfalls äußerst erfolgreich war auch Michael, der in der M70 den zweiten Platz seiner Altersklasse in der „Kleinen Serie“ belegte.
Ganz relaxed haben wir bei Sonnenschein heißen Tee getrunken, Brötchen gegessen und den Siegern applaudiert.
- Vollgas beim Vorfrühlingslauf Worpswede am 25.02.2018
- Brocken-Challenge 2018 - 80 km Ultralauf von Göttingen auf den Brocken
- AOK Winterlaufserie – 04. Februar 2018 (2. Lauf)
- Ziele gemeinsam erreichen
- Der letzte Lauf des Jahres 2017
- Vom Laufen und Verlaufen - Country-Cross am 17.12.2017
- 3x Kreismeister – TSV-Raketen räumen ab – Friedeholzcrosslauf am 10.12.2017
- Sandberg-Crosslauf am 26.11.2017
- Syker-Weyher-Cross-Fünfer 2017
- Sportlicher und gemütlicher Sonntag - Boitzer Herbstlauf am 22.10.2017




