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Haseder Feldmarklauf

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 04. Juni 2012

34. Haseder Feldmarklauf am 03.06.2012

Am Sonntag war Frank einer der 377 Teilnehmer beim Haseder Feldmarklauf, südlich von Hannover.
Im Angebot waren 5, 10, 21 km oder Marathon.
Bei mäßigen Temperaturen, reichlich Wind und Regen wurde er auf der Halbmarathonstrecke mit 1:49:49 insgesamt 32. und siebter seiner Altersklasse und unterbot zum ersten Mal seine Halbmarathonbestzeit von 1:58:40 und das angepeilte Ziel für 2012 von 1:50:00.

Wilstedt bei Nacht am 01.06.2012

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 02. Juni 2012

Wilstedt bei Nacht am 01.06.2012

Bereits zum 30. Mal organisiert der MTV Wilstedt einen der größten Abendlaufveranstaltugen unserer Region. In diesem Jahr wurde mit 4365 Läufern dann auch gleich wieder ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt.

Wie in den Vorjahren auch, steht hier nicht die Zeit im Vordergrund, sondern die Zeiltplatz- und Jahrmarkt-Stimmung, die dieser Lauf mit sich bringt.

Die Strecke verläuft quer durch Wilstedt, über die Hauptstraße und durch die Wohnsiedlungen. Entlang der Strecke spielen mehrere Live Bands, und eine Samba Gruppe. Der Weg ist von Fackeln gesäumt, bevor man wieder auf dem Sportplatz unter dem Applaus von vielen Zuschauern in das Ziel einläuft.

Zuerst waren über 1000 Kinder über eine Strecke von einem Kilometer am Start.

Wilstedt 3

Mit dabei waren die Schwarmer Mara und Jens Brouns, Sophia Düsterhöft und Marc Stüve.

Wilstedt 2

Im Anschluss startete der Hauptlauf über 10km bzw. 5 km.

Über 5 km war Nick Rottmann ganz vorne des großen Teilnehmerfeldes am Start und konnte seinen Lauf dann auch nach 21:12 beenden, während Sina Stüve, ganz hinten im Feld gestartet ist und nach 31:10 das Ziel erreichte.
Wilstedt 4

Auf der 10 km Strecke war Frank Glander mit dabei, der nach 49:31 das Ziel erreichte.

Wilstedt 1

Zum krönenden Abschluss des Laufes gab es dann um 23:00 Uhr wieder ein beeindruckendes Höhenfeuerwerk.

Wilstedt bei Nacht: wie immer ein beeindruckendes Erlebnis für jeden Läufer!

Nienburger Spargellauf am 12.05.2012

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 14. Mai 2012

Nienburger Spargellauf 2012

Inkognito, als Athleten des TSV Schwarme auf den ersten Blick nicht zu erkennen, so starteten neun Schwarmer am Samstag beim 9. Nienburger Spargellauf. "Schuld" an den fehlenden TSV Schwarme Laufshirts im Läuferfeld war die Firma E.ON Avacon, die uns für diesen Lauf unter anderem mit T-Shirts ausstattete. Danke hierfür.                       


Nienburger Spargellauf 8

es fehlen Sven und Anton

Nur Frank trug das bekannte Schwarmer Laufshirt und präsentierte es beim 10km-Lauf. Dort startete auch Anton, beide zeigten sich erfreut über die erreichten Leistungen (Frank 49:08min., Anton 47:09min; 2ter seiner Altersklasse). Über die 5km-Strecke konnte Nick, Jg.97, sein Potential endlich auch einmal in einem Wettkampf unter Beweis stellen und rannte allen anderen Schwarmer Startern davon. Mit seiner Zeit, 20:40 min., wurde er Zweiter in seiner Altersklasse. Dicht hinter ihm liefen die anderen, sichtlich erstaunten Schwarmer Sven, Martin, Jörg und Kai-Uwe ins Ziel. Alle blieben unter 22 Minuten und sorgten für ein gutes Mannschaftsergebnis. Friederike verausgabte sich völlig und konnte sich über eine neue Bestleistung über die Distanz von 5km freuen, auch wenn sie die "magische" 25min.-Marke um eine einzige Sekunde verfehlte. In ihrer Altersklasse belegte sie den dritten Platz. Sina, die jüngste Schwarmer Starterin über die 5km-Distanz, kam nach knapp über 28min. ins Ziel.

Der Trainer glaubt, es waren noch Reserven vorhanden ;)

Einen unschönen Zwischenfall gab es für Marc, der beim Start seines Laufs umgerempelt wurde und aufgeben musste.

Die Stimmung an der Strecke in Nienburg war großartig, im nächsten Jahr kommen wir wieder!

StrongmanRun am 05.05.2012

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 07. Mai 2012

(von Frank Glander)

Die Nacht über und den gesamten Vormittag hatte es schon geregnet, die für die Eifel typischen Nebelbänke zogen über die Landschaft, Temperaturen im unteren einstelligen Bereich - nicht gerade die besten Voraussetzungen um sich in ein sportliches Abenteuer zu stürzen.

Als ich mich um elf Uhr auf den Weg vom Hotel zum Nürburgring machte goss es in Strömen, was einem aber egal sein konnte bei dem was man vorhatte, nämlich sich über 20 km durch Kies, Wald, Wiesen, Matsch, Wassergräben und ab und zu auch mal zur Erholung über asphaltierte Rennbahn zu laufen. Der Start wurde kurzfristig um eine halbe Stunde nach hinten verschoben, weil der Nebel teilweise die Sicht auf die Hindernisse auf der Strecke beeinträchtigte, also wartete man mit zusammengebissenen Zähnen am Start, regelmäßig von kalten Regenschauern begossen.

Dann endlich, endlich ging es los. Das erste Teilstück ging über die Autorennstrecke, eine gute Gelegenheit den Körper wieder auf Temperatur zu bringen. Über ein Kiesbett und ein Tribühnenstück ging es ins Gelände. Der Regen hatte den Boden gründlich aufgeweicht, so dass es ab jetzt bereits sehr matschig und rutschig wurde. Im Wald ging es auf und ab, über Sandhügel und riesige Schlammpfützen zum ersten Hindernis, dem "Schwimmalaya". Drei Wassergräben waren zu durchqueren und am Ende eine zusätzlich bewässerte Steigung mit Hilfe von herabhängenden Seilen zu bezwingen. Waren die Laufschuhe eben noch eingeschlammt, so waren sie jetzt nur noch triefend nass.

Auf dem Weg zum zweiten Hindernis, dem "Barbecue", ging es über aufgeweichte Wiesen und weiteren Matsch, der einem regelmäßig an den Schuhen zog, so dass man aufpassen musste diese nicht zu verlieren. Hier hatte man es mit Feuer und Rauch zu tun. Der Rauch nahm einem noch mehr Sicht als es der Nebel eh schon tat, und das Feuer bekam man gar nicht zu Gesicht.

Also weiter zu Hindernis drei, der "Wall Street". Eine klassische Holzwand wie man sie auch von Bundeswehrhindernisbahnen kennt, allerdings netterweise mit kleinen Löchern zum Hochklettern drin.

Bei Hindernis vier ("Die schwarze Witwe") wurde es dann erstmal richtig fies, hier musste man in flachen Gängen von Gittern eingezwängt auf allen Vieren duch tiefen Matsch krabbeln. Da waren schnell einige Leute am Ende ihrer Kräfte, was den Ablauf leider verzögerte, denn die Bahnen waren so eng dass es kein zurück gab und man auch nicht aufstehen konnte. Erst wenn Ordner ein Einsehen hatten, wurde das Gitter über der betreffenden Person geöffnet und sie konnte gehend ans Ende.

Erholung war aber nicht angesagt, denn nun ging es bergauf in Waldgebiet zum Hindernis fünf, dem "Wadenkiller". Auf einer Steigung von 100 Höhenmetern waren vier Strohballenhürden aufgebaut, ca. 80 cm hoch und 80 cm breit.

Wieder bei Puste ging es dann zum Spaßhindernis, dem "Niagara Fall". Eine Riesenrutsche aus einer über eine Tribüne gespannte und bewässerte Plane. Da kam kurz Freude auf. Am Ende war ein kleiner, kalter Wassergraben, aber der konnte den Spaß nicht mindern.
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Bei Hindernis sieben, dem "Heu-Ruck", war dann Teamwork angesagt, denn es ging über zwei 3 m hohe Strohballenwände. Man ließ sich von jemandem hochziehen der bereits oben stand und half dann selbst dem Nächsten hinauf. So kam man sich kurz etwas näher.

Nochmals ein kurzes Stück über Kies gelaufen und geradewegs zum Schrecken der Strecke, dem Hindernis acht "Panikpool", eine 40m Schwimmstrecke. Natürlich unbeheizt, wir sind hier ja nicht auf dem Ponyhof. Hier hat man viele gesehen die nach ein paar Metern wieder zurückschwimmen oder sich sogar von bereitstehenden Rettungschwimmern an die Seite ziehen lassen mussten, weil es wirklich verdammt kaltes Wasser war. Oder besser gesagt eine braune Brühe aus Wasser, Eifelschlick und ich möchte nicht wissen wieviel Blasenentleerungen. Würg. Hinterher war man wenigstens wieder halbwegs sauber und konnte seine Schuhe wieder erkennen.

Auf dem letzten Teil der Strecke ging es nun Schlag auf Schlag. Hindernis neun war die "Hängelücke", ein großmaschiges Netz zwischen zwei Containereihen gespannt. Dort hieß es gut aufpassen wo man Hände und Füße platziert um nicht abzurutschen. Nummer zehn war die "Zitterpartie", es ging darum Drähten auszuweichen, die herabhingen und auf denen 12 Volt Strom gelegt war. Gefolgt von Hindernis elf, dem "Kniekiller", wieder musste man auf alle Viere und diesmal über Kies krabbeln. Ein Gitter verhinderte wieder dass man hoch konnte. Wohl dem der noch genug Kraft hatte sich auf Füßen und Händen fortzubewegen, denn mit den Knien auf Kies ist wirklich ein Killer.

Hindernis zwölf ("Tauchstation") war ein zweites Wasserbecken, nicht so tief wie das erste, man konnte sich also gehend fortbewegen, musste aber dreimal unter Streben durch, die knapp über die Wasseroberfläche gelegt waren. Der Name "Schlammassel" für Hindernis dreizehn kündigt an, das dass gerade genossene Wasserbad wieder hinfällig ist, den dieses Becken war voll mit schönstem Schlamm, knöcheltief. Da habe ich mich unfreiwillig hingelegt, weil der Schlamm immer wieder an den Schuhen zog. Zu dem Zeitpunkt war mir aber eh schon alles egal. :)

Hindernis vierzehn, die "Pyramids of Pain" waren dann nochmal viele Strohballen, die zu zwei 5m hohen Bergen aufgeschichtet wurden. Hier kam man aber ohne fremde Hilfe hinauf, da auch Ballen als Stufen verwendet wurden. Kurz durchatmen und ab zum letzten Hindernis, der "Final Destination". Unmengen an Reifen lagen durcheinander auf der Strecke und man musste sich seinen Weg da hindurch bahnen um dann über ein Netz auf eine Containerreihe zu klettern und sich auf der anderen Seite nochmals durch eine Bahn Reifen tasten.

Wer jetzt am Ende seiner Kräfte war hatte Pech gehabt, denn nun ging der Spaß auf seine zweite Runde, das Ganze nochmal von vorn. Da hieß es tapfer sein. :)
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Da das ja nun schon mein zweiter Strongman war kann ich sagen dass es WESENTLICH mehr Spaß macht wenn das Wetter mitspielt. Ich war am Ende des Rennens auch am Ende mit meiner Kraft, mir war eiskalt, Finger und Füße waren klamm, die Knie zerkratzt, ich bin nur noch schnell ins Hotel und unter die Dusche. Aber wie das so ist, aus dem "Nie wieder!" am Samstag ist inzwischen schon ein "Vielleicht doch im nächsten Jahr nochmal" geworden. Wir werden sehen. :)

Martfelder Mühlenlauf am 01.05.2012

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 03. Mai 2012

Wie in jedem Jahr fanden sich auch im Jahr 2012 wieder zahlreiche Mitglieder des TSV Schwarme vor der Fehsenfeldschen Mühle in Martfeld zum 16. Martfelder Mühlenlauf ein.
Martfeld  3

Los ging es mit den Kindern über 1 km, wo neben Tom König und Julian von Engeln, Noah Großeberkenbusch und Niklas Freese zum ersten Mal für den TSV Schwarme am Start waren.

Martfeld  4

Beim 2 km Lauf setzte sich Wiebke Till bereits vom Start weg an die Spitze und lief nach nur 5 Min und 19 Sek. als Erste ins Ziel. Ebenfalls dabei war Lara König, Marc Stüve und Julian von Engeln.

Martfeld  5

Im Hauptlauf über 5 und 10 km waren dann etliche Schwarmer dabei. Als erster 5 km Läufer erreichte Ralf Gehrke nach 19:48 das Ziel. Zweiter wurde Teamkollege Kai-Uwe Stüve (20:54), gefolgt von Jörg Langer (21:34), der 4. wurde.

Martfeld  2

Martin Ott, Andrea Gehrke und Erik Plenge komplettierten das Team. Über 10 km erreichte Frank Glander nach 49:29 zum ersten Mal unter 50 Minuten das Ziel.

Bei den Jugendlichen gewann das Schwarmer Trio Leandra Falldorf (24:28), Friederike Till (27:18) und Sophie Behrmann (27:58) alle Podiumsplätze des 5 km Laufs. Sina Stüve war heute aufgrund einer Knieverletzung etwas langsamer unterwegs.

Martfeld  6

Bei der männlichen Jugend gewann Nick Rottmann die 5 km Wertung mit 22:49 gefolgt von Teamkollege Torben Trantel (25:26).

Martfeld  1

Insgesamt war es wieder einmal eine gelungene Veranstaltung bei bestem Wetter mit vielen Siegen.

Danke für die Organisation und Danke, dass wir bereits zum 8. Mal in Folge den Pokal für die vereinsstärkste Gruppe mit nach Schwarme nehmen durften.

Wir kommen garantiert wieder.

Freiburg Marathon und Schwarzwaldurlaub

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 11. April 2012

Am 1.4. stand das erste Saisonhighlight und der erste Wettkampf meines Lebens an, auf den ich mich vorbereitet habe, mit Trainingsplan und allem drum und dran.

Der Marathonstart war für 11:10 geplant, und sollte zwei Halbmarathon-Runden durch die Stadt führen.

Während der Fahrt nach Freiburg wuchs auch die Nervosität, zum Glück hatte ich aber mit dem Vater meiner Freundin einen erfahrenen Marathonläufer an meiner Seite, der den Freiburg-Marathon bereits gelaufen ist.

Die Sonne schien, die Temperatur war noch etwas kühl kletterte aber später während des Laufes noch auf angenehme 15°.

Der Weg zum Start gestaltete sich etwas schwierig, da wir uns mit dem aufwärmen etwas Zeit gelassen hatten und wir uns von hinten bis zu unserem Startblock durchschieben mussten. Der Blick zurück war dann sehr imposant, da der Marathon zusammen mit dem Halbmarathon und den Staffeln zusammen gestartet wurde. Später erfuhren wir im Radio, dass insgesamt 11000 Menschen teilnahmen. 

Bei der Startaufstellung löste sich dann auch der letzte Rest Anspannung und endlich fiel der Startschuss. Leider hatte ich von Beginn an Schwierigkeiten das angepeilte Tempo zu halten, und nach der Hälfte musste ich dann auch den Pacemaker mit dem lustigen Ballon ziehen lassen und mein eigenes Tempo laufen, was auf jeden Fall die richtige Entscheidung war, schließlich ist man ja im Urlaub und nicht auf der Flucht, oder?

Freiburg

Die 2. Runde des Marathons hat dementsprechend auch viel mehr Spaß gemacht und ich konnte  mir Freiburg ein wenig ansehen, wie man sich halt während eines Wettkampfes die Stadt ansehen kann. Die Organisatoren hatten 42 Bands engagiert, zwar konnte man als Teilnehmer sich die Bands nicht anhören, profitierte jedoch von den Zuschauern, die sich die Bands anhörten. Im letzten Drittel der Runden führte die Strecke durch die Freiburger Innenstadt und über Kopfsteinpflaster, was in der  ersten Runde noch für Abwechslung sorgte, in der zweiten allerdings an den Kräften zerrte. Bei Kilometer 40 musste ich mich dann doch noch quälen, nachdem ich schon dachte der Mann mit dem Hammer würde mich verschonen.  Auf den letzten Metern standen aber noch meine Freundin und ihre Mutter, was noch einmal die letzten Kräfte mobilisierte. Im Ziel bin ich dann schnurstracks zum Bierstand humpelt und hab schön einen gehoben (natürlich alk-frei), warum auch nicht wenn das lokale Bier schon den Marathon sponsert. Dann schnell zwei Bier geschnappt und die nächsten Finisher angesehen. Einige kamen relativ entspannt ins Ziel, Andere mit blutigen Brustwarzen, was  ich sowohl mit Grauen, als auch einer gehörigen Respekt beobachtete. Kurz darauf kam der Vater meiner Freundin ins Ziel und wir haben den Marathon zusammen begossen.

Danach noch schnell duschen und ab zurück in die Jugendherberge. Der Urlaub konnte beginnen, ging dann allerdings genauso aktiv weiter mit Wandertouren, klettern und Bergläufen. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden...

Vielen Dank an Franziska, Franz und Ilse für die Unterstützung und den schönen Tag.

3:16:50

Vegesacker Citylauf am 17.03.2012

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 23. März 2012

(von Sina Stüve und Wiebke Till)

Am 17.03.2012 fuhren wir mit Wiebkes Mutter zum Vegesacker Citylauf. Unsere Strecke war 2,5 km lang. Martin Ott kam leider nur zum zugucken, obwohl er eigentlich auch laufen wollte, konnte er aber nicht, weil er gesundheitlich angeschlagen war.

Es gingen 116 Läufer an den Start, Kinder und Erwachsene. Die Strecke verlief am Hafen entlang und führte auch über eine Treppe.

Sina kam als 23. Mädchen nach 12:40 Min ins Ziel und wurde 3. Ihrer Altersklasse. Wiebke kam als 1. von allen Mädchen mit einer Zeit von 09:54 ins Ziel und wurde 1. Ihrer Altersklasse.

Es hat Spaß gemacht!! Vegesack wir kommen wieder!

Leider haben wir die Siegerehrung verpasst.

AOK Winterlaufserie 3. Lauf in Bremen, Bürgerpark

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 17. März 2012

(von Wiebke Till)

Winterlauf3
Am 04.03.2012 war mein erster Lauf ohne Trainer! Ich wollte mal wo anders laufen um mich zu verbessern und nicht nur die Läufe der Crosserie mitzumachen. Ich hoffte, dass mal mehr LäuferInnen in meinem Alter dabei sind (auch welche, die schneller sind). Meine Strecke war 1,8km und auf ganz anderem Boden...Zum Lauf hatten sich 20 Kinder angemeldet, gekommen sind aber leider nur 5. Als es mit Pistolenschuss losging, war ich gespannt wie schnell die anderen waren. Ein jüngeres Mädchen lief am Anfang recht schnell neben mir her. Ich dachte: ,, Wow, die läuft aber schnell‘‘. Nach ca. 300 Metern zog sich die Laufgruppe auseinander. Ich war vorne... Wie immer ;) Ein Mann auf einem Fahrrad hat uns begleitet, dass fand ich gut! Er musste ziemlich in die Pedalen treten, um an mir dran zu bleiben! Nach 6minuten 54sekunden kam ich nicht allzu kaputt ins Ziel. Die Schiedsrichter waren sehr überrascht, wie schnell ich bin! Nächstes Jahr bin ich wieder dabei (bei allen drei Läufen). Ich finde, dass es eine neue, tolle Erfahrung ist und deshalb werde ich auch weiterhin an anderen Läufen teilnehmen.

AOK Winterlaufserie, 3. Teil am 04. März

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 04. März 2012

(von Frank Glander)
AOK Winterlaufserie

Finaaaale o-ho! Zum Abschluss der Serie ließ Petrus sich nicht lumpen und spendierte im Gegensatz zum letzten Lauf ganze 18° Celsius mehr auf dem Thermometer - da macht das Laufen doch wieder Spaß!

Und schon kamen auch die Leute wieder aus ihren Löchern gekrochen, Läufer wie Zuschauer, und so wurde bei reger Beteiligung an und auf der Strecke ein schöner Lauf zelebriert.

20 km mussten in der Großen Serie zurückgelegt werden, das waren vier Runden durch den Bremer Bürgerpark. In der Kleinen Serie waren es immerhin auch noch 10 km. Der Bürgerpark zeigte sich von seiner schönsten Seite, bis auf ein paar kleine Schlammpfützen auf den Wegen war es ein echtes Erlebnis durch den jungen Frühling zu laufen.

Mit 1:48:13 war ich dann auch erschreckend gut unterwegs - und meine Zeit für die kompletten 45 km von Januar bis März (4:04:57) kann sich auch sehen lassen. Ich bin sehr zufrieden und freu mich auf die Saison!

Ebenfalls mit am Start war Wiebke Till, die über 1800m gestartet ist.

Winterlauf3

TSV Schwarme punktete mehrfach beim Friedeholz Cross

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 02. März 2012

Am Sonntag fand der letzte Crosslauf des Winters 2011/2012 in Syke statt.

Im Rahmen des Friedeholz Cross wurde wie immer die Cross Kreismeisterschaft des Landkreises Diepholz ausgetragen.

Bei 2° C Außentemperatur, kühlem Wind und gelegentlichen Regen- bzw. Schneeschauern waren die Schwarmer sehr gut unterwegs.

Marc Stüve wurde bei den C-Schülern über 1200m in 06:04 Min Dritter der Gesamtwertung und Vize Kreismeister in der M 11. Wiebke Till gewann die Schülerklasse W 13 über 1200m souverän in 07:49 als Gesamtsiegerin. Sie wurde als Kreismeisterin und Seriensiegerin mit jeweils einer Medaille geehrt.
Kreismeisterschaft Cross 1
Sven Jähnichen wurde in der AK M35 mit 19:41 Min Vierter, Kai-Uwe Stüve wurde mit 21:15 Min Dritter der AK M40.
Martin Ott lief die 4400 m in Begleitung von Leandra Falldorf. Diese wurde bei den A-Jugendlichen mit 23:05 Minuten Erste und gleichzeitig auch als Seriensiegerin geehrt.
Kreismeisterschaft Cross 2Nick Rottmann wurde über 3900 m bei den Jugendlichen B in einer Zeit von 20:11 Dritter, während Friederike Till trotz Problemen mit ihrem Fuß in der Weiblichen Jugend B über 1800m mit 10:10 Min Zweite ihrer Altersklasse. Sina Stüve kam nach 1800 m und 10:09 Min als Zweite der W14 ins Ziel.

Aus gesundheitlichen Gründen konnten Sophie Behrmann und Torben Trantel leider nicht mit dabei sein.

  1. AOK Winterlaufserie, 2. Lauf am 05. Februar
  2. Erneut starker Auftritt des TSV beim Waldkater Crosslauf
  3. Großaufgebot des TSV Schwarme beim 1.Crosslauf der Saison

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